Nachschrift zu den „Blödmaschinen“ (7)

In ihrem Buch „Blödmaschinen – Die Fabrikation der Stupidität“ haben Markus Metz und Georg Seeßlen versucht, eine neue Herrschaftsform in Postdemokratie und Finanzkapitalismus zu beschreiben, die offensichtlich vor nichts und niemandem halt macht. Ab nun werden sie in unregelmäßiger Folge neue Indizien und Methoden der kapitalen Verblödung[…]

Share

Nachschrift zu den „Blödmaschinen“ (5)

In ihrem Buch „Blödmaschinen – Die Fabrikation der Stupidität“ haben Markus Metz und Georg Seeßlen versucht, eine neue Herrschaftsform in Postdemokratie und Finanzkapitalismus zu beschreiben, die offensichtlich vor nichts und niemandem halt macht. Ab nun werden sie in unregelmäßiger Folge neue Indizien und Methoden der kapitalen Verblödung[…]

Share

Nachschriften zu den „Blödmaschinen“ (4)

In ihrem Buch „Blödmaschinen – Die Fabrikation der Stupidität“ haben Markus Metz und Georg Seeßlen versucht, eine neue Herrschaftsform in Postdemokratie und Finanzkapitalismus zu beschreiben, die offensichtlich vor nichts und niemandem halt macht. Ab nun werden sie in unregelmäßiger Folge neue Indizien und Methoden der kapitalen[…]

Share

Nachschriften zu den “Blödmaschinen” (3)

In ihrem Buch „Blödmaschinen – Die Fabrikation der Stupidität“ haben Markus Metz und Georg Seeßlen versucht, eine neue Herrschaftsform in Postdemokratie und Finanzkapitalismus zu beschreiben, die offensichtlich vor nichts und niemandem halt macht. Ab nun werden sie in unregelmäßiger Folge neue Indizien und Methoden der kapitalen[…]

Share

Nachschriften zu den „Blödmaschinen“ (2)

In ihrem Buch „Blödmaschinen – Die Fabrikation der Stupidität“ haben Markus Metz und Georg Seeßlen versucht, eine neue Herrschaftsform in Postdemokratie und Finanzkapitalismus zu beschreiben, die offensichtlich vor nichts und niemandem halt macht. Ab nun werden sie in unregelmäßiger Folge neue Indizien und Methoden der kapitalen[…]

Share

Nachschriften zu den “Blödmaschinen” (1)

In ihrem Buch „Blödmaschinen – Die Fabrikation der Stupidität“ haben Markus Metz und Georg Seeßlen versucht, eine neue Herrschaftsform in Postdemokratie und Finanzkapitalismus zu beschreiben, die offensichtlich vor nichts und niemandem halt macht. Ab nun werden sie in unregelmäßiger Folge neue Indizien und Methoden der[…]

Share

Markus Metz und Georg Seeßlen: Hass und Hoffnung – Deutschland, Europa und die Flüchtlinge

Sachbuch-Auszug: Markus Metz/ Georg Seeßlen: Hass und Hoffnung Europa ist eine Fata Morgana „Blödmaschinen. Die Fabrikation der Stupidität“ hieß 2011 ihr Frontalangriff auf die Kulturindustrie, 2014 gefolgt vom großen Pamphlet „Geld frisst Kunst. Kunst frisst Geld“. Nun richten Markus Metz und Georg Seeßlen, seit vielen[…]

Share

PSYCHOSE UND TERROR: VOM „TROLL“ ZUM „HATE SPEECH“ IM INTERNET

  1 Jeder Mensch, der sich im Internet informiert, selbst wenn er oder sie auch nur die Leser-Kommentare zu einzelnen Artikeln in den Angeboten des Online-Journalismus liest, kennt das Phänomen: Kaum haben etliche User Zustimmung oder Ablehnung geäußert, Ergänzungen, Korrekturen und Widersprüche angefügt, tauchen sie[…]

Share

Ingrid Mylo, Felix Hofmann: Das 100-Tagebuch. Documenta (13)

In einer gerechten Welt würde es Preise regnen auf dieses Buch, würde es weithin besprochen, zusätzlich in Galerien und Museen zum Verkauf angeboten, hätten alleine die Stadt Kassel und die ihr zugehörende Gesellschaft einige tausend Exemplare abgenommen, könnten die beiden Autoren mit dem Lohn ihrer[…]

Share

Panik Medien: Der Tod als Versprechen, der Tod als Investment uns als spekulativer Horror

  1) Die Medien-Panik und der Selbstmord Im letzten Teil seiner Erzählung „In alter Vertrautheit“ macht sich David Foster Wallace (dfw) in weiser Voraussicht Gedanken über seinen eigenen kommenden Selbstmord. Ganz in der Paradoxie gefangen, dass man zwar die Absicht eines kommenden Selbstmordes als ein[…]

Share

15 Anmerkungen zu europäischen Dschihadisten

  I. Verlorene Söhne Irgendwo, dort im Osten in einer zerfallenden, gewalttätigen Welt, so verstehen wir aus unseren Bilder- und Erzählmaschinen, hausen schlimme Horden schwarzgekleideter bärtiger Männer, die schreien, schießen und anderen Menschen den Kopf abschlagen. Sie berufen sich auf den Islam und wollen ein[…]

Share

Markus Metz, Georg Seeßlen: Geld frisst Kunst. Kunst frisst Geld. – Eine Rezension von Ingo Arend

 Kunst in Geiselhaft Großartige Einsichten und waghalsige Thesen: Georg Seeßlen und Markus Metz haben die überfällige Debatte darüber eröffnet, wie die Komplizenschaft von Kunst und Markt aussieht Das Ende der Kunst. Zu Georg Wilhelm Friedrich Hegels berühmtem Diktum greift gern, wer den Vorabend irgendeiner Apokalypse[…]

Share

Begriff contra Schaltung: Kritische Medientheorie heute – ein Plan

„Was mich anlangt, so empfinde ich als die Hauptschwierigkeit die unablässige Kommunikation …“ (Adorno an Horkheimer, 27.12.1949) [1] „Verehrter Herr Dr. Kannapin, hätten Sie mir gesagt, dass Sie an einem Rezensionsexemplar Interesse hätten, hätte ich das gern an den Verlag weitergeleitet. Zum Inhalt einer solchen[…]

Share

Die Qual der Wahl oder Blindheit als Lebensaufgabe

    In der Jungle World konnte man gestern folgenden Wahlkommentar von Maupassant lesen: „Wenn man das allgemeine Wahlrecht näher betrachtet und die Leute, die es uns beschert, bekommt man Lust, das Volk mit Maschinengewehren niederzumähen und seine Vertreter zu köpfen.“ Einhundertfünfzig Jahre später hatte sich[…]

Share

Was ist Merkelismus?

Skizzen zu einem postdemokratischen Herrschaftssystem „Merkelismus ist eine besondere – und eine besonders rabiate – Form des Neo-Merkantilismus; er ist gleichwohl auch eine der am besten maskierten. Die soziale Unbarmherzigkeit und die Gewaltbereitschaft verbirgt sich hinter jovialen Sprüchen und Versprechungen gegenüber der eigenen Bevölkerung (welche[…]

Share

Eins auf die Presse, mein Herzblatt!

  Gerade hat Georg Seeßlen, Autor u.a. des möchtegernklugen Buches „Blödmaschinen“, in der „TAZ“ die Abschaffung des Feuilletons gefordert (weil es der „bürgerlichen Persönlichkeit“ entspreche und diese so wie die „bürgerliche Zeitung“ verschwinde, man kennt das), da führt uns das höchst lebendige deutsche Feuilleton einen[…]

Share

Schafft das Feuilleton ab!

Warum sind die Kulturseiten so unerträglich borniert geworden? Eine Erklärung Das Feuilleton ist seit Beginn der hohen Phase des bürgerlichen Zeitalters, seit Mitte des 19. Jahrhunderts also, eines der fünf Ressorts einer Zeitung, die dem Bürger entspricht: POLITIK, WIRTSCHAFT, KULTUR, LOKALES und SPORT. Diese Ressorts[…]

Share

Frau Küpper von der Zeitung für Deutschland

Der Zusammenhang von persönlicher Neurose, Karriereplanung und Diskurs-Mainstreaming ist nicht besonders gut erforscht In der F.A.Z. gibt es heute einen Artikel über die Präsidentschaftskandidatur von Beate Klarsfeld unter dem Titel „Das Missverständnis“, der in seiner depperten Propaganda-Absicht schon wieder zur Kenntlichkeit vordringt: „Heute wirkt die[…]

Share

Alexander Kluge zum 80.

Die Erfahrung bildet Narbengewebe „Geschichte und Eigensinn.“ Als 1981 das berühmte Buch von Oskar Negt und Alexander Kluge erschien, war das eine irritierende Erfahrung. Nicht nur wegen der Mischung aus Fragment und Assoziation, mit der die beiden das Buch konstruiert hatten. Oder weil sie ihre[…]

Share

Red-Bull-Kapitalismus

Red Bull ist mehr als ein Getränk, ein Energiespender, ein Lebensgefühl. Ja, es ist mehr als nur ein Produkt. Es verkörpert die aktuellste Form des Kapitalismus Getränke eignen sich als Prophezeiungen des jeweils neuesten Stadiums des Kapitalismus besonders gut. In ihnen sind die Aspekte von[…]

Share