Michael Scholten: Eigentlich gucke ich gar kein Fernsehen…

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Was Sie schon immer über das Fernsehen wissen wollten

Ja, das Fernsehen. Das ist eine Ansichtssache. Für die einen das Lieblingsmedium. Für die anderen eine „Blöd-Maschine“. So oder so. Wer sich ihrer Dynamik ergeben möchte, muss ihre Strukturen begreifen. Hilfreich dabei könnte Michael Scholtens neue „Enzyklopädie des Flimmerns und Rauschens“ sein. „Eigentlich gucke ich gar kein Fernsehen …“ nennt er sein Buch, in dem „Überraschendes und alles andere als unnützes Wissen aus der Welt des Fernsehens“ zu lesen ist. Oder wussten Sie schon, dass Frank Plasberg neun rosa Hemden im Kleiderschrank hat, die Augen aus dem Tatort-Vorspann heute eine Sehschwäche mit 1,75 Dioptrien haben und Ulrich Tukur seinen sprechenden Tumor, unter dem der Tatort-Kommissar Felix Murot litt, nach seiner Tochter Lilli benannte?

„Unnützes Wissen, das raus musste“, sagt der fernsehsüchtige Autor Scholten, „als Buch und als Liebeserklärung an 60 Fernsehjahre, von denen ich die letzten zwei Drittel aktiv miterleben durfte.“ Unnützes Wissen, dass Spaß macht. Unterhaltsame Kost für alle, die das Fernsehen lieben oder hassen.

Und natürlich für alle, die zu „Wer wird Millionär?” wollen.

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Michael Scholten: Eigentlich gucke ich gar kein Fernsehen …
Überraschendes und alles andere als unnützes Wissen aus der Welt des Fernsehens

Schüren Verlag

160 Seiten, 9,90 Euro

 

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mehr Information: schueren-verlag.de

Leseprobe hier

 

 

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