Geld frisst Kunst. Kunst frisst Geld – Ein Interview mit Georg Seeßlen

„Ein bisschen subversiv und ein bisschen angepasst“

“Eine enttäuschte Liebe” hatte Nicole Zepter ihren im Frühjahr erschienenen Aufsatz “Kunst hassen” (Klett-Cotta) untertitelt. Mit ihrer, eher aus dem Bauch heraus geschriebenen Diskussionsgrundlage hat “Geld frisst Kunst. Kunst frisst Geld”(Edition Suhrkamp) von Markus Metz und Georg Seeßlen schon allein vom Umfang her wenig zu tun. Der kritischen Analyse folgt ein – sicher auch von Wut motiviertes – Manifest. Anne Katrin Fessler auf derStandard.de (08-09-2014)

 

geld frisst kunst 350
cover: edition suhrkamp

 

 

Geld frisst Kunst. Kunst frisst Geld

Edition Suhrkamp

Broschur, 496 Seiten

20,60 EUR

 

 

 

 

Das Haben von Kunst will selber zur Megakunst werden, heißt es etwa in der umfassenden Analyse von Markus Metz und Georg Seeßlen.

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