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From the 1st Mardin Biennial

Kunst im wilden Kurdistan

Von Ingo Arend

In Sachen Zeitgenössische Kunst ist die Türkei zwar noch ein Schwellenland. Immerhin hat sie gleich vier Kunstbiennalen. Eine davon wird in der Stadt Martin, im wilden Kurdistan gefeiert. (WDR 5)

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Das Kunstevent im äußersten Südosten der Türkei, direkt an der syrischen Grenze, ist ein markantes Beispiel für eine Gegenbewegung zu den großen Biennalen. Hier hat nicht ein Starkurator das Sagen, sondern ein Kollektiv. Die Kunst beschäftigt sich mit der Region und bezieht die Bevölkerung mit ein. Bei der dritten Ausgabe der Mardin-Biennale drehte sich alles um „Mythologien“. Scala ist vor Ort und berichtet.

Das Kunstevent im äußersten Südosten der Türkei, direkt an der syrischen Grenze, ist ein markantes Beispiel für eine Gegenbewegung zu den großen Biennalen. Hier hat nicht ein Starkurator das Sagen, sondern ein Kollektiv. Die Kunst beschäftigt sich mit der Region und bezieht die Bevölkerung mit ein. Bei der dritten Ausgabe der Mardin-Biennale drehte sich alles um „Mythologien“. Scala ist vor Ort und berichtet.

Quelle WDR 5, 18-05-2015

Bildquelle:  website Mardin Biennale

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