Autoren über Kunst und Leben

Kategorie Gesellschaft

Die Frist – Journal für chronisches Denken (September 2021)

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Das Leben ist schön und einmalig, und dies ist ein Tagebuch der denkenden Gefühle und fühlenden Gedanken. Die Welt ist größer, als man denkt, deshalb muß man sich bewegen, Bewegung erzeugt Gefühle. Weiter kommt man ganz einfach: erst einen Schritt,… Weiterlesen →

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Manifest für ein Kino nach Corona | Brauchen wir andere Filme?

WORUM GEHT ES? Filme sind eine zusammengesetzte, arbeitsteilige und apparative Kunst, deren technischer und organisatorischer Aufwand in aller Regel die Möglichkeiten eines einzelnen künstlerischen Subjekts überschreitet. Filme entstehen daher in einem gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Kontext, der ästhetische Autonomie noch… Weiterlesen →

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EINFACH GRÜN – Greening the City | Eine Ausstellung im DAM

Der Hyde Park, der Central Park oder der Bois de Boulogne, der Englische Garten oder der Tiergarten, sie alle sind sogenannte grüne Lungen, extrem wichtige Orte für das städtische Klima. Nicht nur reduzieren sie Hitze und Feinstaub und speichern Feuchtigkeit,… Weiterlesen →

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Monobloc (Regie: Hauke Wendler)

In den Sommermonaten hat der Monobloc seinen großen Auftritt. Beim Grillfest, in der Strandbar, auf dem Campingplatz oder Balkon, vor der Eisdiele oder Fritten Bude, überall begegnet man dem weißen Plastikstuhl. Er ist so wunderbar praktisch, leicht, wetterfest und stapelbar…. Weiterlesen →

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Manifest: Für ein Kino nach Corona | Brauchen wir andere Filme?

WORUM GEHT ES? |  Filme sind eine zusammengesetzte, arbeitsteilige und apparative Kunst, deren technischer und organisatorischer Aufwand in aller Regel die Möglichkeiten eines einzelnen künstlerischen Subjekts überschreitet. Filme entstehen daher in einem gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Kontext, der ästhetische Autonomie… Weiterlesen →

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Der Fehler im System |

Also, ich bin, schluchz, ein Rentner und die Dame eine berufstätige Frau. Daraus folgt, dass ich an drei Tagen in der Woche früher aufstehe, Radfahren, Alter-Mann-Kompensationssyndrom und so. Woraus wiederum folgt, dass ich vor dem Verlassen des Hauses nicht die… Weiterlesen →

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Heinz Bude, Bettina Munk, Karin Wieland: Aufprall

In das Westberlin der späten 1970er Jahre zog es diejenigen, die es in der Provinz nicht mehr aushielten, der Wehrpflicht entkommen wollten oder experimentelle Freiräume zur Verwirklichung ihrer Träume suchten. Für sie hatte sich der Dogmatismus der Achtundsechziger erledigt. Statt… Weiterlesen →

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Dressed to Thrill | Claudia Skoda – eine Frau, die die Mode-Welt bewegt …

  Wie lebte es sich zwischen den Mauern einer geteilten Stadt? Über 30 Jahre nach der sogenannten Wiedervereinigung scheint von dieser Frage eine große Faszination auszugehen. Das Westberlin der späten 1970er und frühen 1980er Jahre wird aktuell medial gekonnt vermarktet…. Weiterlesen →

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Kino in der Krise |

Die Zukunft des Films – Kino oder Streaming? | Eine Diskussion in der Berliner Akademie der Künste zum Thema (post)pandemische Filmkultur | Schon oft in den vergangenen 125 Jahren – sofern man 1895 als die Geburtsstunde der kinematografischen Bilder festsetzt… Weiterlesen →

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Fotobuch von Brigitte Tast: Rot in Schwarz-Weiß

Vom gegenwärtigen Vergehen | Lara Rüter über das Fotobuch „Rot in Schwarz-Weiß“ (2020) von Brigitte Tast | Mit ihrem neuen Fotobuch „Rot in Schwarz-Weiß“ fügt die Hildesheimer Fotografin Brigitte Tast ihrem foto-lyrischen Werk einen wichtigen Baustein hinzu. Nachdem sie mit… Weiterlesen →

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Was von Trump bleibt

Wahn und Wirklichkeit |  Das vorläufige Ende der Trump-Ära hat uns eine geschichtliche Atempause verschafft. Die müssen wir nutzen, um zu verstehen, was da geschah. |  Die kluge Marilyn Monroe hat bei der antikommunistischen Hexenjagd den Typus ihrer Verfolger treffend… Weiterlesen →

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Alltag mit Corona: Berlin

Die Gesichter im Halbdunkel sind nur schemenhaft zu erahnen. Die Augen sind auf das fluoreszierende Display gerichtet. Wer zu Beginn des Coronozän, des neuen Zeitalters im Zeichen des Virus, zum Spaziergang aufbrach, traf meist auf Konstellationen wie diese. Berlin war… Weiterlesen →

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Last Christmas (of Ceausescu) – Eine Ausstellung im Rumänischen Kulturinstitut Berlin

1989 war nicht nur das Jahr als die Berliner Mauer fiel und damit die Grenze zwischen Ost- und Westeuropa, es war auch das Jahr in dem das Fernsehen punktgenau zur Weihnachtsfeier keine Märchenidyllen lieferte, sondern die schrecklichsten (Live)-Bilder seiner Mediengeschichte…. Weiterlesen →

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Streit um neuen documenta – Aufsichtsrat in Kassel

„Es muss geklärt werden, ob wir den Aufsichtsrat überhaupt noch brauchen.“ So ließ sich Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle noch im Frühjahr 2018 vernehmen. Nach dem angeblichen Finanzskandal nach Abschluss der documenta 14 mit Standorten in Kassel und Athen war nicht… Weiterlesen →

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Wie viel Dummheit verträgt der Mensch?

So ein Tag, so wunderschön wie heute. Das ist ein fröhliches Lied, es schmettert sich besser, wenn ein wenig befeuernder Alkohol dabei im Spiele ist. Wer es singt der ist, wie es in einem anderen, etwas anders verfassten Stück heißt,… Weiterlesen →

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Hochhaus der urbanen Zukunft? – „Norra Tornen“

Die abschreckende alttestamentarische Geschichte vom Turmbau zu Babel hat Menschen nicht abhalten können himmelwärts zu bauen. Boomende Mega-Städte in Asien und Saudi-Arabien scheuen keine Grenzen nach oben. 828 Meter ragt das weltweit höchste Gebäude empor, der sogenannte Chalifa-Turm in Dubai…. Weiterlesen →

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SIBYLLE – die Modezeitschrift der DDR mit Kultstatus

„Schön´guten Tag, ich bin SIBYLLE!“ So begrüßte die Zeitschrift für Mode und Kultur ihre DDR-Leserschaft zur ersten Ausgabe im Herbst 1956. Titelgebend war Sibylle Boden-Gerstner, Kostümbildnerin der DEFA. Auf ihren Antrag hin wurde die Zeitschrift gegründet. Die Breslauer Jüdin, Exilantin… Weiterlesen →

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Hugo Hamilton: Palmen in Dublin

Letzte Artikel von Ingrid Mylo (Alle anzeigen)

Sätze im Wind |           Dass er nirgendwo hingehört, kein Bleiberecht hat, keine Heimat: sagt das nicht schon sein Name. Wer nennt, wenn er im angelsächsischen Raum lebt, seinen Sohn auch Hugo: ruf ihn, in englischer Zunge,… Weiterlesen →

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Catching the Light – Elfi Mikesch in der Galerie von Hirschheydt

Im Leben von Elfi Mikesch verbinden sich Fotografie und Film elementar und existentiell. Dieser Tage hat sich die viel zu wenig bekannte Filmemacherin, die u.a. 2006 als erste Frau den deutschen Kamerapreis erhielt, zum 80. Geburtstag ein autobiografisches Foto-Text-Buch geschenkt…. Weiterlesen →

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Das wunschlose Unglück

Irm Hermann verband Drama und Milieu. Bei Fassbinder war sie das Gesicht kleinbürgerlicher Gewalt. Ein Nachruf auf eine der eckigsten Darstellerinnen des deutschen Films. | Sie war eine der bezaubernden Nicht-Schauspielerinnen des deutschen Kinos, die ganz anders funktionieren als jene… Weiterlesen →

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