Der Glamour würdiger Verlierer. Was sind 3000 Euro wert? Thomas Melle prüft es an Anton und Denise. BUCHKRITIK  » von Ingo Arend

Wie Margret Mitchell starb – Leseprobe aus: 99 CRASHES - Prominente Unfallopfer  » von Klaus Gietinger

Batman 75 "Ich habe mich vervielfältigt. Ich bin zu einem Produkt geworden. Was für ein sinnloses Leben." IM LABYRINTH  » von Guido Rohm

AKTUELL IM KINO
 

Who Am I – Kein System ist sicher Das Problem: die Typen, die hier agieren, sind einem als Nicht-Hacker einfach nur egal.

Abrir puertas y ventanas – Offene Türen, offene Fenster Bei Lust am Grübeln ist das ein Genuss.

Like Father, Like Son Es sind die Dinge des Alltags, die den Fluss der Erzählung bestimmen.

Die drei großen Leugnungen Kleines Statement zur Lage der Dinge  » von Georg Seeßlen

A Most Wanted Man "Nicht einmal ein touch of evil hilft gegen die Allianz von Borniertheit und Zynismus der Macht." FILMKRITIK  » von Georg Seeßlen

Dreck Check: Die Abenteuer eines deutschen Ehepaares im Land der Khmer TV Kritik  » von Holger Doetsch

1001 Bilder des Horrors Oussama Mohammeds Arte-Doku über den Konflikt in Syrien  » von Ines Kappert

Das KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst in Berlin Neukölln öffnete mit einer spektakulären Inszenierung des Schweizer Künstlers Roman Signer.  » von Simone Meier

Nicht jugendfrei! Weil die WDR-Show „Zimmer frei!“ 18 Jahre alt wird, erinnern sich Christine Westermann, Götz Alsdann und ihre prominenten Gäste in einer 90-minütigen Gala an die eigenen Jugendsünden. TV-TIPP  » von Michael Scholten

Dokumentarismus als politische Kampfkunst, oder: Weiten und Tücken des dialektischen Filmemachers.

Mea Culpa – Im Auge des Verbrechens (Fred Cavayé)

Wenn ich bleibe (R. J. Cutler)

A World Not Ours (Mahdi Fleifel)

Batman wird 75

Gründen Sie lieber keine Galerie!

Der „Islamische Staat“ ist zu besiegen – wenn Militärschläge, humanitäre Hilfe und politische Lösungen endlich koordiniert werden.

Friedrich Christian Delius: Tanz durch die Stadt – Aus meinem Berlin-Album

Geld frisst Kunst. Kunst frisst Geld – Ein Interview mit Georg Seeßlen