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Autoren über Kunst und Leben

Zum Tod meiner Mutter (Regie: Jessica Krummacher)

Abschied nehmen – ein Film über das Sterben | Lachen, weinen, viel schlafen, manches erinnern und dabei für immer Abschied nehmen, darum geht es in „Zum Tod meiner Mutter“. Ein langsames, sorgsames Beobachten ist dieser Film, der das 14-tägige Sterben… Weiterlesen →

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Jürgen Böttcher – Filme und Malerei

Einer der herausragendsten Künstler der DDR ist Jürgen Böttcher, alias Strawalde. Die Fülle seines Schaffens kann derzeit im Kino Babylon Mitte goutiert werden – fast eine kleine Sensation, denn viel zu selten bietet sich diese Gelegenheit. Das Film-Programm, welches auch… Weiterlesen →

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Fliegenköpfe (23)

BÜCHERBRIEF AN BETTINA |  liebe bettina, ja, wir leben in interessanten zeiten: ich hätte gern auf diesen chinesischen fluch verzichtet. zumindest hätten sie nicht gar so interessant sein müssen. und der fluch ist auch keine erklärung für die exorbitante zunahme… Weiterlesen →

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Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush (Regie: Andreas Dresen)

Die Geschichte eines unschuldigen Guantanamo Häftlings als Komödie zu inszenieren, dieses Wagnis geht Andreas Dresen ein. Dafür bedient er sich zweier Kunstgriffe. Er entscheidet sich gegen Murat Kurnaz als Hauptfigur, den jungen Mann aus Bremen, der „einfach“ zur falschen Zeit… Weiterlesen →

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72. Internationale Filmfestspiele Berlin 10.-20.02.22 |

Das Leben festhalten |  Eine Dokumentarfilm-Auswahl der BERLINALE 2022 |    „Ich wollte einfach singen – und das ging ja nicht.“ So lautet einer der vielen prägnanten Sätze Bettina Wegners, deren Lied „Sind so kleine Hände“ jede(r) kennt, nicht zuletzt… Weiterlesen →

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72. Internationale Filmfestspiele Berlin 10.-20.02.22 |

„Die leere Mitte“ Das kann eine Metapher für vieles sein – in dem gleichnamigen Film von Hito Steyerl geht es um den Potsdamer Platz, diesen UN-ORT, der alles andere als „leer“ ist, wenn man ihn so betrachtet wie die Filmemacherin… Weiterlesen →

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72. Internationale Filmfestspiele Berlin 10.-20.02.22 |

Abschied nehmen: Jessica Krummachers BERLINALE-Film „Zum Tod meiner Mutter“ | Lachen, Weinen, Schlafen, Erinnern – Abschied nehmen. In „Zum Tod meiner Mutter“ geht es um das langsame Sterben einer Frau/einer Mutter in einem Hospitz. Nach vorangegangener, schwerer Krankheit möchte sie… Weiterlesen →

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72. Internationale Filmfestspiele Berlin 10.-20.02.22 |

BERLINALE Traumreisen: „Happer´s Comet“ und „Rondo“ HAPPER’S COMET ist eine Folge von Szenen nächtlicher Ruhelosigkeit. Den Regisseur Tyler Taormina, einzig begleitet von seinem Kameramann Jesse Sperling, interessierte was Menschen, die nicht schlafen (können), nächtens so treiben. Lange Einstellungen, in denen… Weiterlesen →

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72. Internationale Filmfestspiele Berlin 10.-20.02.22 |

„Perspektive Deutsches Kino“: Kein Film ohne Wald. | Insgesamt sieben Filme umfasst das diesjährige Programm der Perspektive Deutsches Kino. Die Sektion, die 2002 von Dieter Kosslick ins Leben gerufen wurde, fördert den Nachwuchs und gewährt einen guten Einblick in das,… Weiterlesen →

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72. Internationale Filmfestspiele Berlin 10.-20.02.22 |

BERLINALE: Eindrücke und Empfehlungen jenseits des Wettbewerbs (2) | „Vorsichthalber sollten wir davon ausgehen, dass wir alle in Gefahr sind.“ | Filme der BERLINALE, auf die dieser Satz zutrifft: | SOMEWHERE OVER THE CHEMTRAILS ist eine Introspektion in das Universum… Weiterlesen →

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72. Internationale Filmfestspiele Berlin 10.-20.02.22 |

BERLINALE: Eindrücke und Empfehlungen jenseits des Wettbewerbs | Von Kasachstan über Iran, Indien und Kolumbien bis nach Süditalien, zahlreiche Filme der Berlinale erinnern daran, dass und wie Frauen weltweit unter Gewalt- und lebensbedrohenden Geschlechterverhältnissen (über)leben. Baqyt (Regie: Askar Uzabayev) Besonders… Weiterlesen →

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Der Berlinale Bär …

Filmfestivals scheinen gefährliche Tiere als Werbeträger zu lieben. Berlin hat seinen Bären, Venedig den Löwen, Locarno favorisiert den Leoparden. Und jüngst ist dem Bestiarium in Saarbrücken der Tiger beigetreten. Zweifellos sollen diese Tiere für Faszination stehen: Sie sind wild und… Weiterlesen →

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IM KINO: Monobloc (Regie: Hauke Wendler) | Der meistverkaufte Stuhl der Welt

In den Sommermonaten hat der Monobloc seinen großen Auftritt. Beim Grillfest, in der Strandbar, auf dem Campingplatz oder Balkon, vor der Eisdiele oder Fritten Bude, überall begegnet man dem weißen Plastikstuhl. Er ist so wunderbar praktisch, leicht, wetterfest und stapelbar…. Weiterlesen →

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Fliegenköpfe (22)

BÜCHERBRIEF AN EDGAR |  lieber edgar, der sachverhalt ist ganz einfach: es gibt menschen, die sehen hin, und menschen, die tun das nicht. die einen kommen nicht umhin, wahrzunehmen, ganz gleich, was für einen preis das hat, die anderen sind… Weiterlesen →

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Die Frist – Journal für chronisches Denken (Dezember 2021)

Das Leben ist schön und einmalig, und dies ist ein Tagebuch der denkenden Gefühle und fühlenden Gedanken. Die Welt ist größer, als man denkt, deshalb muß man sich bewegen, Bewegung erzeugt Gefühle. Weiter kommt man ganz einfach: erst einen Schritt,… Weiterlesen →

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Mangoblüte & Windrose |

Polaroids und Videostills von Gundula Schulze Eldowy in der Berliner Galerie Pankow | „Hallo, hier ist Gundula!“ Erlebt man die 1954 in Erfurt geborene Künstlerin glaubt man sofort, dass sie mit diesen Worten Türen zu Milieus öffnete, die für Selbstoptimierungskanditaten… Weiterlesen →

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Hi How Are You

Meisterklasse Ute Mahler und Ingo Taubhorn – Ostkreuzschule für Fotografie | Eine Ausstellung in der Kommunalen Galerie Berlin | Künstler und Künstlerinnen der berühmten Ostkreuzschule für Fotografie stellen derzeit in der Kommunalen Galerie Berlin ihre Werkserien vor. Es ist die… Weiterlesen →

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Die weltberühmte Galerie der Medici wird seit 2015 von einem deutschen Museumsdirektor geleitet. Eike Schmidt wirbt um Sponsoren, gestaltet Räume neu und hat ein eingeschworenes Team um sich geschart.

Tizian, Botticelli, Michelangelo, die berühmtesten Künstler der Renaissance sind in Florenz beheimatet. Millionen Besucher pilgern jedes Jahr in die Uffizien, in diese weltberühmte Sammlung der Medicis, um die Bilder im Original zu bewundern. Seit einigen Jahren jedoch haben die „Oldies“… Weiterlesen →

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Fotografieausstellung „Woman“ von Birgit Kleber

Ein Blick kann unergründlich, freundlich, amüsiert, abweisend, durchdringend und vieles mehr sein. Im Grunde entscheiden jedoch Mimik, Gestik und die jeweilige Situation wie wir einen Blick empfinden. Nicht zuletzt gibt dann die eigene Gestimmtheit den Ausschlag dafür, ob wir uns… Weiterlesen →

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Wodka und Trockenfisch

Henryk Goldberg freut sich über einen Kompromiss zwischen Moskau und Erfurt | Igor bat um Wasser. Das irritierte mich ein wenig. Schließlich, ich war der Ehemann, und also die erste Hilfskraft der Gastgeberin, und hatte, nachdem alle Gäste eingetroffen waren,… Weiterlesen →

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