In der Hölle geht’s uns gut (“Club Inferno” – Theaterkollektiv Signa)
von Ingo Arend+ in Bühne, Gesellschaft, Kritik am 28. März 2013
„Club Inferno“ – die neueste Produktion des Theaterkollektivs Signa für die Berliner Volksbühne zeigt die Grenzen des Realitätstheaters
Ein violett flackerndes Reklameschild im Flur, hinter einer Metalltür öffnet sich ein rotes Plüschboudoir, in dem ein schmieriger Mann im Seidenhemd seine Gäste empfängt. Zumindest von der Ausstattung passte der temporäre „Club Inferno“ hervorragend in den versifften Hinterhof der „Gerichtshöfe“ im Berliner Wedding. Doch nur site-specific soll das Theater von Signa und Köstler und Thomas Bo Nilsson ja nicht sein. Denn im Kern leben die Aufsehen erregenden Produktionen des dänisch-österreichischen Theater- und Performancekollektivs Signa von der Aufgabe der Grenze zwischen Kunst und Leben.
In ihrer vielbeachteten Produktion „Hadesfraktur“ (Köln 2009) gerät der Besucher in die Spiele einer brutalen Unterwelt. In „Hundsprozesse“ (Köln 2011) ist er angeklagt und weiß nicht warum. Gemessen an den Erfolgen der seit ein paar Jahren ebenso gehypten wie gefeierten Truppe löste die Grenzüberschreitung in „Club Inferno“ – der neuesten Produktion des Duos für die Berliner Volksbühne, leider nur ein existenzielles Gähnen aus.
Das lag daran, dass das Kollektiv Dantes Meisterwerk „Inferno“ in eine abgestandene Spießerfantasie übersetzt hatte. Für den, der sich in einer umständlichen Vorprozedur die Karten für die Performance abgeholt hatte, begann es noch einigermaßen dantesk. In einem Pavillon neben der Volksbühne in Berlin-Mitte musste er sich durch ein Spalier von ausgesprochen realistischen Pennern und Nichtsesshaften kämpfen, die ihm ständig einredeten, dass Kunst Scheiße sei. Drinnen angekommen, bekam er die Karten überreicht. Und wenn er sich in dem mit Wurzelholz ausstaffierten Raum umsah, konnte er sich tatsächlich an den Anfang von Dante erinnert fühlen, wo es bekanntlich heißt: „Auf halbem Weg des Menschenlebens fand ich mich in einen finstern Wald verschlagen, weil ich vom rechten Weg mich abgewandt“.
In Wedding, vier Kilometer Luftlinie entfernt, sah es schon ganz anders aus. Die neun Höllenkreise, vom Stolz über den Zorn, von der Gier bis zur Ketzerei, mutierten da zu liebevoll ausgestatteten Themenzimmern eines Edelpuffs, der sich da hinter der Metalltür einer Werkstatt öffnete. Und in denen der Gefangene dieses Mitspieltheaters die Grenze zwischen Leben und Kunst mehr als einmal quasi hautnah verschwinden sah: Wenn er plötzlich in den Armen somnambuler, debil schwankender Mädchen in kurzen Röcken oder verführerisch lasziver Jungs in Latex-Slips versank und sich zu Techniken veranlasst sah, die dem Institut des Beischlafs gefährlich nahe kamen. Im Dante’schen Sinne schrecken, kathartisch reinigen oder sonst wie läutern konnte das jedoch kaum jemand. Jedes Dschungelcamp funktioniert heute nach diesem Prinzip. Zum Rest des Beitrags »
ShareSolidarität ist die Zärtlichkeit der Völker
von Mark Schröppel+ in Bühne, Gesellschaft, Kritik am 28. Juli 2012
„Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker“ ist eine theatrale Tortenschlacht. Dreh- und Angelpunkt ist die Erbschuld „Deutschland“, die als thematischer Brocken 60 Minuten über die Bühne gewargelt wird. Das Stück ist ein buntes Hin und Her, ein naiv-derber Reigen, der kein Auge trocken lässt und Völkisches und Folkiges dermaßen wohlmeinend miteinander in einen Topf wirft, dass die ausgekochte Schuhsohle am Ende durchaus so etwas wie Nährwert vorzuweisen hat.
Tatort dieses unbekümmerten Derbleckens ist ein mit Tierstreu ausgelegtes Kinderzimmer. An den Wänden prangen schweizer Karnevals-Monster-Masken und ein üppiger, augenloser Aufziehkasperl. Dahinter verprügelt ausgeplottet und in überdimensional Joe Louis Max Schmeling. Ein Turm aus Fernsehern bohrt sich ins Auge, gekonnt versteckt erscheint gegen Ende ein surreales Kriegsszenario aus Playmobil und ein dadaistischer Reichsadler baumelt in XL von der Decke. Alles ist hier so groß, wie das Thema es zu fordern scheint. Das Menschlein selbst wirkt wie von höherer Macht hinein verwunschen in diese infantile Versuchswelt, diese Baby-Version des Lands der Dichter und Denker, oder vielmehr: dem quietschig-bunt abgesteckten Reich der Richter und Henker.
Und flux geht’s los. Schon starten die beiden Hauptdarsteller, Anfangs noch in Zivil, schier aus dem Stegreif eine Reminiszenz an Ur-Anarcho Fritz Teufel. Das Publikum bleibt feucht-fröhlich, mit Schokoküssen verziert zurück und umgehend werden in Lufthansatracht Eier gelegt, der Ritter wird mit dem Araber ausgetrieben und China dem Erdboden gleich gemacht. Erika Steinbach kommt genauso zu Wort wie die unvermeintlichen Großeltern der Darsteller, Heiner Müller oder die Hamburger Radaubrüder von SLIME. Was Pasolini mit Alkopop und Rave zu tun hat, warum Roberto Blanco ein Antisemit ist und wie viele Pflastersteine eine laufende Waschmaschine in die Luft jagen, Sie sehen es nur hier! Es wird live gefurzt, gekifft, getanzt und gesungen und am Ende ist das ganze Bühnebild kaputt. Zum Rest des Beitrags »
ShareTheater Rudolstadt: Pension Schöller
von Henryk Goldberg+ in Bühne am 2. Februar 2011
Dubidubidu
Das erste Wort an diesem Abend geht so: "Dubidubidu". Mehr, viel mehr, wird im Grunde auch nicht folgen. Aber es macht, im Ernst, sehr viel Spaß.
Es ist ein Sonderbares mit diesem Text. Beinahe jeder hat schon einmal von Carl Laufs Mutter aller Possen, Schwänke und Klamotten gehört - und beinahe keiner hat sie je auf einer Bühne gesehen, höchstens im Kino. Der alte Schnokus aus dem Jahr 1890 gilt am Theater als irgendwie ehrenrührig. So etwas tut man nicht. Und da mag Steffen Mensching, der Rudolstädter Intendant, wohl gemeint haben, so etwas tue man wohl - wenn man es kann. Und sie können es. Sie können es auch deshalb ohne Schamesröte, weil sie auch anderes können und machen. Zum Rest des Beitrags »
ShareWeltweiter Kulturimpuls aus dem Meininger Theater
von Henryk Goldberg+ in Bühne am 15. Dezember 2010
Als das Meininger Theater am 17. Dezember 1909 nach dem großen Brand mit "Wallenstein" wiedereröffnet wurde, da war die große Zeit der Meininger schon Geschichte. Doch was diese Bühne leistete ist der, nach Klassik und Bauhaus, dritte große Kulturimpuls, der von Thüringen in die Welt ging.
Als 1866 von Königsgrätz Impulse für Deutschland ausgingen, da gingen von Meiningen Impulse aus für die Welt: Der Theaterherzog Georg II. übernahm die Macht und wurde so zum Paten eines neuen Begriffes von Theater. Die Meininger Theaterästhetik hat mit ihrer Betonung des Ensembles gegen ein Virtuosentum, das sich selbst erzählt, mit ihrem visuellen Realismus, das Welttheater stimuliert. Zum Rest des Beitrags »
ShareLulu -Die Nuttenrepublik
von Ines Kappert+ in Bühne am 13. Dezember 2010
Die Welt als Kissenschlacht
Regisseur Volker Lösch konfrontiert Wedekinds Drama „Lulu“ mit den Erfahrungen von Sexarbeiterinnen, die er in die Berliner Schaubühne holt. Hier sind höchstens die Freier nackt.
Daunenkissen, über tausend an der Zahl, an langen Schnüren aufgehängt wie eine Jalousie, bilden eine meterhohe lichtdurchlässige Mauer, die sich über die gesamte Bühnenbreite zieht. Sie erinnern an einen Wall aus Sandsäcken: Der Krieg im Bett. Folgerichtig staken aus den Zwischenräumen auch keine Gewehre, sondern nackte Frauenbeine richten sich auf die ZuschauerInnen.
Volker Lösch überträgt Frank Wedekinds "Lulu" in die Jetztzeit und gibt seiner Inszenierung den Titel "Lulu - Die Nuttenrepublik". Der berüchtigten Femme fatale des modernen Theaters gesellt er einen Chor hinzu, den er mit Berliner Sexarbeiterinnen bestückt hat. Zum Rest des Beitrags »
ShareDer Maler des Königs (Peter Hacks)
von Henryk Goldberg+ in Bühne am 13. Dezember 2010
ALTE SCHINKEN
Christian Martin Claas hat Peter Hacks 1991 entstandene Komödie „Der Maler des Königs“, eine Parabel auf Untergangs- und Wendezeiten, am Theater Meiningen inszeniert.
Wir sind, wie man so sagt, im falschen Film. Denn Walter Ulbricht wohnt dortselbst der Enthüllung des Bildes "Die Odaliske" bei, derweil Madame Pompadour, sie trägt das Blau der Freien Deutschen Jugend, dem Künstler (1703/1770) die Erhebung zum Hofmaler des Königs verkündet.
Wir sind aber doch im richtigen Film, denn Peter Hacks meint das genau so. Peter Hacks lebte seine eigene Klassizität, das machte ihn in gewisser Weise zum Autisten, der Welt nur noch wahr nimmt nach den Maßgaben seiner eigenen Entwürfe von ihr. So wurde seine Haltung zur DDR nicht im Mindesten verwirrt durch deren Ende: Den eigenen Plan der Welt lässt sich ein solcher Geist nicht verderben durch das Wirkliche. Das war, in den Dramen, zunehmend schrullig, und, in der Essayistik, fast immer brillant. Zum Rest des Beitrags »
ShareSchauspielerin Katharina Thalbach: Das Leben im Sandkasten
von Henryk Goldberg+ in Bühne, Leben am 11. Dezember 2010
Am Sonntag hat in der Neuen Oper Erfurt "Die Fledermaus" von Johann Strauss Premiere. Die Inszenierung realisiert die Berliner Regisseurin und Schauspielerin Katharina Thalbach.
Frau Thalbach, Sie haben eben erst am Berliner Ensemble Brechts "Im Dickicht der Städte" inszeniert und arbeiten jetzt "Die Fledermaus" in Erfurt. Probleme mit einem mentalen Klimawandel kennen Sie nicht?
Doch. "Dickicht" war ein harter Brocken, zum Zähne ausbeißen. Und überdies bin ich durch Helene Weigel und meinem Vater . . .
. . .dem Regisseur Benno Besson. . .
. . . diesem Haus auch sentimental verbunden. Zwischen Berlin und Erfurt habe ich eine Woche gedreht. Film ist die Arbeit, die am besten bezahlt wird und am wenigstens anstrengt. Außerdem, ich habe die "Fledermaus" schon mal gemacht, also den kreativen Teil, das ist jetzt Handwerk und Spaß. Zum Rest des Beitrags »
ShareFriederike Caroline Neuber (†29.11.1760)
von Henryk Goldberg+ in Bühne, Leben am 29. November 2010
Das Menetekel des Harlekin
Elend, länger als der Tod: Der Gauklerin wird 1760 ein christliches Begräbnis in Dresden verweigert, 1852 wird sie umgebettet im "Neuberin-Fest", Eduard Devrient berichtet davon: "Seltsam war mir's vor der wüsten Stätte an der niederen Mauer, wo die arme Frau verscharrt worden, schmählich verachtet und verstoßen."
Was war es mit dieser ersten Leiterin eines deutschen Theaters, dass sie zu Lebzeiten nicht recht reüssieren und dann doch eine Rolle auf der Bühne der Historie erwerben durfte?
Der Schauspielerin Friederike Caroline Neuber, geboren am 9. März 1797, war wenig Fortune beschieden. Zum Rest des Beitrags »
ShareEberhard Esche (*25.10.1933)
von Henryk Goldberg+ in Bühne, Leben am 25. Oktober 2010
Der Tänzer auf dem Seil
Ein Mann auf dem Seil, wägend Schritt um Schritt. Dann, alle Vorsicht fahren lassend, beginnt er zu tanzen mit grimmer Verzweiflung. Schlägt Salti und dreht Pirouetten, als stünde er auf festem Grund. Und dann, wenn er zu stürzen scheint, richtet der Artist sich auf mit einem traurigen Lächeln und ist ein unlösbares Ganzes mit dem schwingenden Seil.
So ging es, wenn dieser Artist Heine tänzelte oder Goethe träumte. Und während wir unten saßen und die virtuose Kraft des Gauklers bestaunten, erkannten wir miteins, es sei der Antrieb des fröhlichen Spieles ein sehr ernsthafter. Der Lanzelot, der Drachentöter. Einer der wunderbarsten Helden im Dörfchen DDR, ein europäischer Erfolg. Ein Beginnen, 1965 am Deutschen Theater, von ganz weit oben her, ein Versprechen. Zum Rest des Beitrags »
ShareHarold Pinter (*10.10.1930)
von Henryk Goldberg+ in Bühne, Leben am 9. Oktober 2010
Das schöne Wort pinteresk ist nicht ganz so populär wie das Urwort dieser personalbezogenen Adjektive, kafkaesk. Pinteresk, das meint etwas geheimnisvoll Unenträtseltes, eine merkwürdige Geschichte, die niemand recht versteht, die nie aufgelöst wird, der aber dennoch atmosphärisch eine tiefere Bedeutung eingeschrieben ist. Es war genau das richtige Wort zur Verleihung des Nobelpreises 2005. Da gelang ihm ein vorletztes mal die Störung des bürgerlichen Friedens, so umstritten, und in der Tat auch befremdlich, war diese Preisvergabe. Er bedankte sich mit einer Rede, die eine provozierende, im Ton pöbelnde Generalabrechnung mit den USA war und sich inhaltlich dennoch in Rufweite vorgefundener Tatsachen bewegte. So verrätselt Harold Pinter seine Stücke schrieb, so unverstellt war er in seinen politischen Statements. Seine radikal linke Position unterlag bei ihm keiner Konjunktur. Ein radikaler Gegner des Monsters USA und der Konservativen in seinem Land, er attackierte Margaret Thatcher für die Unterstützung des Chilenen Augusto Pinochet und Tony Blair für die des Amerikaners George W. Bush, er wandte sich gegen das Eingreifen der Nato in Jugoslawien und gegen den Krieg im Irak. Pinter folgte da nicht einem zeitgeistigen Mainstream, das waren Überzeugungen, die er seit Jahrzehnten lebte. Zum Rest des Beitrags »
ShareMartin Walser über Lieben und Reden
von Henryk Goldberg+ in Bühne, Kritik am 2. Oktober 2010
Gestern Abend erlebte Martin Walsers Stück "Ein liebender Mann" in Meiningen seine Uraufführung. Der Autor hatte seinen Roman um die Liebe des alten Goethe zu der 19-jährigen Ulrike selbst dramatisiert.
Herr Walser, Sie kommen jetzt als 83-jähriger auf das Drama zurück, mit dem Sie einst in beiden Deutschlands als linker Kapitalismuskritiker geschätzt wurden...
Ach, diese Unterscheidungen waren mir nie so wichtig. Ich habe immer Gedichte geschrieben, obwohl ich mich nicht für einen Lyriker halte. Ich habe Stücke geschrieben, obwohl ich sah, dass ich, so wie sich das Theater entwickelt hat, der Bühne nichts mehr gab, was sie nicht auch ohne mich hätte. Meine beiden ersten Stücke waren "Das Sofa" und "Der Abstecher", für einen habe ich mich bei Ionescu bedient, für das andere bei Brecht. Zum Rest des Beitrags »
Merce Cunningham Dance Company – Tanztheater von Weltrang
von Henryk Goldberg+ in Bühne am 30. August 2010
Merce Cunningham Dance Company ist das Hauptwerk des amerikanischen Choreografen Merce Cunningham, der, seitdem er 1975 zum ersten Mal in einem Stück den Tanz mit Elementen der Musik und darstellender Kunst kombinierte, die Grundsteine des modernen Tanzes revolutionierte.
Die Schönheit der Bewegung
Merce Cunninghams letzte Kreation „Nearly 90“ wurde in Erfurt gefeiert.
Als diese Choreografie im vergangenen Jahr uraufgeführt wurde, da war ihr Schöpfer fast 90 Jahre alt, das gab ihr den Titel, "Nearly 90". Als er wenig später starb, wurde die Zahl ins Quadrat erhoben. Als wollten sie zeigen, dass Merce Cunningham die Wurzel ihrer Kunst ist.
Es beginnt im Nichts, im Schwarz, und es wird enden im Licht. In den 90 Minuten, die dazwischen liegen hat das die Company am Ende feiernde Publikum so etwas wie die Summe von Merce Cunninghams Schaffen gesehen. Und ein wenig ist es, als habe einer der wichtigsten Choreografen mit "Nearly 90", fast 90jährig, bewusst ein Werk geschaffen, das als ein Vermächtnis gelten kann und soll. Zum Rest des Beitrags »
ShareAlles Bratwurst, oder was?
von Henryk Goldberg+ in Bühne, Kritik am 12. Juli 2010
Das war fällig. Und es wird die ab 2011 wieder anstehende Theaterdebatte auf ein vollkommen neues Niveau heben. In Holzhausen spielen sie nämlich ab 30. Juli den guten alten "Hans Wurst"...
Und wovon handelt der? Genau: Von der Wurst. Der Bratwurst natürlich, denn sie haben dort das Bratwurstmuseum.
Das Stück heißt "Hans Wurst und die Liebesbratwurst". Da gilt wohl, was wir Thüringer bei derlei Gelegenheiten zu nuscheln pflegen: "Honi soit qui mal y pense", entehrt, wer Schlechtes dabei denkt. Das ist eine feine Verbindung von mittelalterlicher Kulturtradition und gegenwartsbezogener Aktualität. Wir empfehlen den übrigen elitären Bühnen die Fortsetzung dieses bürgernahen gastronomischen Folkloretheaters mit anderen Themen. Dem Kloß zum Beispiel.
Und weil wir nach aktuellen Studien ein Englisch-Problem haben in den Schulen, machen wir es pädagogisch wertvoll: Come Kloßer. Und sagen Sie nicht, das sei Ihnen Wurst.
Autor: Henryk Goldberg, in TA 12.07.2010
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