Cobain: Montage of Heck (Brett Morgen)

  Fans haben darauf gewartet: eine autorisierte Film-Biografie von Kurt Cobain. Sie beruht vor allem auf Archivbildern und -filmen, Kurt Cobains Tagebuchnotizen und seinen Songtexten. Nur wenige Statements, etwa von Courtney Love, Kurt Cobains Witwe, ergänzen das daraus entstehende Porträt. Und das ist nicht nur[…]

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Elser – Er hätte die Welt verändert (Oliver Hirschbiegel)

Nach dem arg missglückten BioPic um Lady Di, „Diana“, galt Regisseur Oliver Hirschbiegel vielen als erledigt. Dabei hatte er einst mit „Das Experiment“ für ziemliches Aufsehen gesorgt, und mit „Der Untergang“ Filmkritik und Publikum in ein höchst kreatives Pro und Contra um die Möglichkeiten der[…]

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Cake (Daniel Barnz)

Krankheit hat Konjunktur im Kino. Und das mit Erfolg. Jüngst erst „Still Alice“, aus Deutschland „Honig im Kopf“, davor in den letzten Jahren x andere Spielfilme haben das Publikum angelockt. Entscheidend für den Erfolg sind in der Regel die schauspielerischen Leistungen. Auch in diesem Fall[…]

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MIRIAMBA – Ein Kinospielfilmprojekt von Joachim Lünenschloß

    MIRIAMBA Ein Filmprojekt mit Miriam Goldschmidt    (neue.filzfilm.de) „Alles ist Puppenspiel. Verpuppung von längst Geschehenem, in allen Gestalten vorrätig, des fetten Engerlings, zum Falter (Schmetterling) oder zur Eintagsfliege …“ (Miriam Goldschmidt, in „Theater der Zeit“, 11 / 2013)   Kein Puppenspiel, sondern ein Film[…]

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Stan Back – aus seinem Nachlass (VI): Bodycheck. Eine Straßenszene im Parvati Valley, Kaschmir 1984

Plot: Unser Protagonist wandert seit einigen Wochen im hohen Kaschmir, mehrere Tagesreisen von Manali entfernt. Selten sind Dörfer an ein Straßennetz angeschlossen. So begegnet er hier Menschen, die ein Leben weitab der Zivilisation führen. Er übernachtet meist bei Bauern. Sein Interesse ist, seine Kunst mit[…]

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Art Girls – Der letzte Katastrophenfilm: Ein Gespräch zwischen Georg Seeßlen und Robert Bramkamp

Ab 09. April 2015 im Kino ALLE INFOS                    ALLE KINOS                TRAILER     Art Girls – Der letzte Katastrophenfilm Ein Gespräch zwischen Georg Seeßlen und Robert Bramkamp Georg Seeßlen:[…]

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DER MERZ-HASE: Phänomenologie eines Schattentiers – Ein Aufruf!

  Merz-Hasen-Leichen pflastern den Weg des Kunstbetriebs im neuen Jahrtausend! Und keiner, keiner, der sich der Kreatur erbarmt. Wirklich keiner? Wir von getidan wollen der Merz-Hasen-Forschung in der Kunst ein Forum bieten. Frei und unzensiert, unkommerziell und lauter wollen wir Sichtungen, Spekulationen, Wirkungsnachweise und vieles[…]

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Geld frisst Kunst, Kunst frisst Geld. Bei der Kunstmesse art KARLSRUHE diskutiert Georg Seeßlen seine Thesen (SWR2)

Der Publizist Georg Seeßlen polemisiert gegen Kunst, die für den Markt produziert wird. Und beschreibt, wie die globalen Kunstbörsen auf die künstlerische Produktion einwirken. „Geld frisst Kunst, Kunst frisst Geld“, lautet seine Formel. Bei der Kunstmesse art KARLSRUHE diskutiert er seine Thesen mit Moderator Dietrich[…]

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Das blaue Zimmer (Mathieu Almeric)

Ein Liebespaar. Ein Mord. Ein Mann (Mathieu Almeric) wird verhört. Täter? Opfer? – Der Uralt-Krimi von Georges Simenon packt wieder und wieder. Nun auch als Film. Der Film setzt auf Rückblenden, von denen wir als Zuschauer nie wissen, ob sie das Vergangene so zeigen, wie[…]

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Best Exotic Marigold Hotel 2, von John Madden (Großbritannien/ USA 2014)

„Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.“ The Best Exotic Marigold Hotel machte Oscar Wildes Bonmot auch für die jüngere Generation wieder populär. Und nun, beim Nachschlag zur Erfolgskomödie, wird dessen Richtigkeit natürlich bestätigt. Aber, lohnt[…]

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Every Thing Will Be Fine (Wim Wenders)

Wim Wenders im 3D-Rausch. In Interviews wird Deutschlands international bekanntester Altregisseur nicht müde, heftig zu betonen, dass 3D es ihm ermögliche, tiefer in die Charaktere, in die Seelen, seiner Protagonisten zu blicken. Schade nur, dass es dort nichts zu sehen gibt. Denn Story und Figurenzeichnung[…]

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Birdman – oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit (Alejandro González Iñárritu)

Vielleicht ist es das, alles läuft immer wieder auf dasselbe Theater hinaus: Liebe, Tod und Wahnsinn. Gebrochen auf groteske Weise durch irrsinnige Zufälle, Zusammentreffen oder Arrangements. Dort, wo der Wahnsinn sich im richtigen Leben breit macht, dort, wo er so tut, als hätte er gute Gründe. Dargelegt, erläutert, evident gemacht,[…]

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