Die Freiheit. Die Gerechtigkeit. Die Solidarität.

IDEENSKIZZE FÜR EIN PROJEKT ZUR THEORETISCHEN BEGRÜNDUNG DES ZIVILEN UNGEHORSAMS GEGENÜBER DER ABSCHAFFUNG VON FREIHEIT, GERECHTIGKEIT UND SOLIDARITÄT DURCH FINANZKAPITALISMUS UND POSTDEMOKRATIE


getidan zitiert:

…. Spätestens, wenn der Bourgeois zur Wahrung seiner Profitinteressen den Polizeiknüppel gegen seinen Bruder und seine Schwester, Citoyen und Citoyenne, aktivierte, müsste klar sein, dass dieser Bruch mit den gewohnten, den kulturellen, medialen, semiotischen, politischen und sogar sexuellen Mitteln nicht mehr zu kitten ist.

… Auf dem Prüfstand stehen die drei WERTE jeder akzeptablen, humanistischen, demokratischen und aufgeklärten Gesellschaft: Die Freiheit. Die Gerechtigkeit. Die Solidarität.

… Macht in dieser Gesellschaft wird derzeit zum größten Teil dazu verwendet, die moralische und soziale Verbesserbarkeit zum Verschwinden zu bringen (semiotischer Wahnsinn wie „alternativlos“ ist da nur ein winziges Symptom einer umfassenderen Krankheit der Selbstversteinerung).

… Demokratie, Kultur und Sprache (Praxis, Theorie und Bild) jener bürgerlichen Gesellschaft, die auf einem dynamischen Ineinander von Impulsen der Bourgeois und Impulsen der Citoyen aufbaute, haben ihre Bankrotterklärung abgegeben. Genauer gesagt: Das, was wir „Medien“, „Unterhaltung“ oder „Information“ nennen, ist offenbar nichts anderes als eine kulturelle Bankrotterklärung als work in progress.

Den ganzen Beitrag von Georg Seeßlen lesen Sie auf seinem Blog: hier

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