Verzweifelte Zeit: Die Ernte aus westlicher Unterstützung extremer Gewalt

 
(Der folgende Texte stammt von Chris Floyd, Kolumnist bei Counter Punch. Das englische Original findet sich hier. Übersetzung M.ST.)
Wir – der Westen – haben Saddam mit Gewalt beseitigt. Wir haben Gaddafi mit Gewalt beseitigt. Wir versuchen Assad mit Gewalt zu beseitigen. Alles brutale Regierungen – allerdings weit weniger drakonisch als […]

Share

Königin der Wüste (Regie: Werner Herzog)

Über die Intention Werner Herzogs in seinem jüngsten Werk „Königin der Wüste“
Man darf diesen Film nicht missverstehen. Sicher, dieser Film ist ein solcher Mist, oh mein Gott. Das Drehbuch und die Dialoge sind seicht und langweilig. Die Schauspieler stehen so hölzern in der Gegend rum, […]

Share

Neurechte postmoderne Beliebigkeit

 
Kürzlich stiesz ich bei der Suche nach dem Stichwort “headonistischer Faschismus” auf einen Text in der Zeitschrift Sezession. Er ist von einem gewissen Herrn Martin Lichtmesz und der Text trägt den Titel Pier Paolo Pasolini: Faschismus, Antifaschismus und Konsumgesellschaft. Die Zeitschrift Sezession wird als ein wichtiges Theoriorgan der so genannten ‘Neuen’ Rechten bezeichnet […]

Share

KINDERSTUNDE IN DER FAZ, ODER: WARUM WIR DIE N-WÖRTER LIEBER ERSAUFEN LASSEN.

 
In der FAZ gibt es eine Kolumne names “Wie erkläre ich’s meinem Kind?” Dort erhalten die klugen  Köpfe, die hinter diesem Blatt stecken sollen, Hilfestellung darin, dem Kinde zu erklären, warum so viele Menschen im Mittelmeer auf dem Weg nach Europa sterben? Weil es “sehr teuer” ist, […]

Share

A Blast – Ausbruch (Syllas Tzoumerkas)

Das ist kein Film über die griechischen Verhältnisse, das hier ist ein Film über die Verhältnisse. Die Verhältnisse, wie sie sind. Das Anschreien, das Schweigen, die Scham und der Selbstmord, die Schulden, das Abschieben der Alten, der Betrug, der Sex, Aug in Aug der kalte Vollzug usw. Das […]

Share

Birdman – oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit (Alejandro González Iñárritu)

Vielleicht ist es das, alles läuft immer wieder auf dasselbe Theater hinaus: Liebe, Tod und Wahnsinn. Gebrochen auf groteske Weise durch irrsinnige Zufälle, Zusammentreffen oder Arrangements. Dort, wo der Wahnsinn sich im richtigen Leben breit macht, dort, wo er so tut, als hätte er gute Gründe. Dargelegt, erläutert, evident gemacht, […]

Share