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Keine Kuppel, leider nur eine Käseglocke

Notizen zu Filmen aus dem Genre

Der Hype war groß, die Einschaltquoten der Premiere gewaltig, der Serienstart hierzulande „der beste dieses Jahrtausends“, so der O-Ton der Sender-PR. Stephen Kings „Under the Dome“ („Die Arena“), eine CBS-Produktion mit Stephen Spielbergs Firma Amblin mit an Bord, und in Deutschland bei ProSieben, hat eine interessante Anfangsprämisse: Zackrumms senkt sich eine durchsichtige, undurchdringliche Kuppel über die amerikanische Kleinstadt Chester’s Mill, im Mikrokosmos gefangen eigentlich ausreichend Personal, um damit erzählerisch nach allen Regeln der Kunst zu jonglieren.

Das aber ist der wunde Punkt: Mit eben jener Erzählkunst ist es in der Mattscheibisierung ‒ eine Verfilmung ist es nur bedingt ‒ von „Under the Dome“ unterm Strich nicht sonderlich weit her. Was in den ersten zwei Stunden noch den Charme von B-Movies entwickelt, alles ein wenig zu grell, ein wenig zu dicke und zu flach aufgetragen, wird mehr und mehr zum flauen Beliebigkeitsbrei an der Grenze des Lächerlichen und der Langeweile. Dramaturgisch wurde am zweiten Serienabend mit erneut drei Episoden zwar schweres Geschütz aufgefahren – von plötzlicher Epidemie, Wassermangel und Plünderungen bis hin zum Countdown eines Raketenangriffs mit thermobarischer Bombe ‒, aber irgendwann hätte ich mich auf dem Sessel festbinden müssen, um nicht schreiend davonzulaufen. Dünne, dünne Luft unter der Kuppel. Mitten in Episode 6 bin ich dann ausgestiegen, habe stattdessen lieber in Stephen Kings Original geschmökert, das sich im Gegensatz zum TV-Surrogat absolut empfehlen lässt: „Die Arena: Under the Dome“, 1300 Seiten, 12,90 Euro, erschienen im Heyne-Verlag.

„Murder. Sex. Lies. Secrets“ sind uns versprochen

„Murder. Sex. Lies. Secrets“, verspricht der amerikanische Serientrailer, er hat viele halbnah angeschnittene Einstellungen und Kamerafahrten, wirkt dynamisch. Vor allem von Sex, wirklichen Geheimnissen und einer intelligenten Kameraführung aber wird hier zu viel versprochen, die ersten 30 Minuten halten einen rückschauend weit über ihre Zeit hinaus bei der Stange. Regie, und leider nur bei Folge 1, führte hier der Däne Niels Arden Oplev, dem wir das Original der Stieg Larsson-Verfilmung von „Verblendung“ zu verdanken haben.

Eine frisch ausgehobene Grube im Wald, in die ein Mann eine verschnürte Leiche wirft, ein vögelndes Liebespaar im Bett, ein scherzender Sheriff und seine weibliche Stellvertreterin in einer Gefängniszelle, ein bulliger Autoverkäufer beim Frühstück, eine rothaarige Journalistin, ein skurriler Prediger, irgendwas mit zu viel Propangas in der Stadt, plötzlich aufkommender Wind, aufgeregte Tiere, eine davonstiebende Kuhherde und dann, der Wahrnehmungsapparat muss erst einmal verarbeiten, was er da sieht, eine längs in exakt zwei Hälften geteilte Kuh, deren eine Seite zu Boden sackt, während die andere, an die niedergesauste Glaskuppel gelehnte Hälfte dekorativ und schaurig stehenbleibt; gleich darauf ein Flugzeugabsturz mit herabregnenden Wrackteilen, ein Kleinflugzeug, von Innen an die Kuppel geprallt. Sie muss also riesig sein.

The cow gets split in half

Dialoge wie „Und wenn der Staat dieses Ding gebaut hat?“ – „Das bezweifle ich.“ – „Warum?“ – „Weil es funktioniert.“ Schnell eingeführtes weiteres Personal, ein durchreisendes Frauenpaar aus L.A. mit adoptierter punkiger Tochter, ein DJ und seine pummelige Technikerin, eine junge hispanischstämmige Polizistin, ein machtbewusster Stadtrat, dessen Sohn durchdreht und die Jugendfreundin in Papas Atombunker als Gefangene hält, zwei Teenager mit epileptisch scheinenden Anfällen und Gemurmel: „Rosa Sterne fallen herab.“ Und dann noch ein Hund namens „Truman“, sein Herrchen zweigeteilt …
Welche Exposition ‒ auch wenn sie von der Romanvorlage gehörig abweicht, dort hatten noch ein Murmeltier und eine Hirschkuh zur Zweiteilung gereicht. Okay, das Fernsehen verlangt eben schwerere Kaliber.

Aufgescheuchte Hühner

Mike Vogel aus der TV-Serie „Lost“ als der mysteriöse Kriegsveteran Dale „Barbie“ Barbara, mit dekorativer Schürfwunde auf der Wange und einem düsteren Geheimnis ausgestattet, steht einer Frau gegenüber, die ein love interest für ihn entwickelt, ohne zu ahnen, dass er ihr, um es gelinde zu formulieren, Entscheidendes über das Verschwinden ihres Mannes sagen könnte. Der rothaarigen, lockenköpfigen Journalistin Julia Shumway (Rachelle Lefèvre) aber gesteht die Dramaturgie nur zu, wie ein aufgescheuchtes Huhn herumzulaufen, keine Zeichen lesen zu können und ihre Professionalität auf gelegentliche Radiodurchsagen zu beschränken. Überhaupt – dies die Crux leider allzu vieler US-Mystery-Serien – ist es auf Dauer schlicht nervend, dem aufgescheuchten Herumstolpern all der Akteure zuschauen zu müssen, denen jeder Plan und jedes irgendwie logische Ermittlungsinteresse bei Geheimnissen fehlt, denen die „Dramaturgie“ ständig die beliebig blödesten Knüppel zwischen die Beine wirft, um sie dann der nächsten Werbepause wegen oder weil das Skript mit heißer Nadel aneinander geheftet wurde bis auf Weiteres links liegen zu lassen. So entsteht weder ein Spannungsbogen noch erzählerischer Raum. Beides vermisste ich von Sequenz zu Sequenz immer mehr, ertappte mich in den Werbepausen dabei, wie nahe ich daran war, meinen Fernseher zu packen und zu rütteln, um die Schnellköche von „Under the Dome“ zur Räson zu bringen.

Die Einschaltquoten

Eingestiegen war ich bei der Serie mit einem leichten Wundern darüber, wie es denn sein kann, dass im Zeitalter der Zerstreuung und der immer kürzeren Aufmerksamkeitsspanne Kinofilme für die jüngere Generation immer unattraktiver werden ‒ inzwischen stellen die Älteren im Kino die deutlich größere Besuchergruppe ‒, gleichzeitig aber die Serienformate des Fernsehens gerade für die Jungen immer faszinierender werden.

Bei Serienauftakt auf ProSieben schossen die Einschaltquoten regelrecht durch die Decke. 2,24 Millionen Zuschauer bei den 14- bis 49-Jährigen bedeuteten für diesen Abend einen Marktanteil von 23,1 Prozent. RTL erreichte zur gleichen Zeit mit „Die 25 skurrilsten Menschen der Welt“ nur 15,2 Prozent in dieser Zielgruppe, Sat.1 ging bei ihnen mit seinen „Strengsten Eltern der Welt“ bei schwachen 8,2 Prozent baden. Insgesamt 3,14 Millionen Zuschauer schalteten bei den ersten Folgen der Mystery-Serie ein und gaben ProSieben mit  12,7 Prozent Marktanteil zur Prime Time Anlass, den Start zum „Besten Serien-Start des Jahrtausends“ auszurufen. Nur „Aktenzeichen XY“ und das „heute-journal“ erreichten an diesem Fernsehabend noch mehr Zuschauer.

Inzwischen weiß ich, die Werbung auf ProSieben in den „Unterbrechungen“ bei „Dome“ entspricht der Rezeptionsrealität. Da bleiben zwei Jungs zu Hause bei einem Mädel auf dem Fernsehsofa, weil sie eine gute Fertigpizza zu bieten hat – und die Welt sich bei Pizza wie Fernsehkost schon längst an das Zeug aus Dosen, Schachteln, Instantpulver gewöhnt hat.

Die „Lebensmittelunruhen“, symptomatisch

Entsprechend lächerlich auch die filmische Inszenierung dessen, was in Stephen Kings Buch „Lebensmittelunruhen“ sind. Der Dome liegt nun schon eine Woche über der Stadt, den Armee-Beschuss der Kuppel hat „die Stadt“ gerade solidarisch im Schutzkeller der Zementfabrik überstanden, für die es aus Budgetgründen jedoch keinerlei Außenansicht gab und nur eine erbärmlich kleine Statistenschar. Ein lächerlicher Lkw-Unfall aus einem C-Movie hat die Wasserversorgung lahmgelegt, dennoch spazieren alle Bewohner gewaschen, gebügelt und gepflegt durch die Gegend, die Müllabfuhr fährt immer noch, aus einer 20-köpfigen Schlange vor dem Mini-Market wird gemosert, dann rabaukt, eine Schaufensterscheibe geht zu Bruch, zack haben wir eine Plünderung. All die braven Bürger, die wir eh nur immer in Fünfer-Gruppen näher präsentiert bekommen, zu mehr sind Regie und Dramaturgie nicht in der Lage – die Masseninszenierungen in „Dome“ sind eine „Goldene Erdbeere“ wert – rennen nun mit irgendetwas Geraubtem davon, die eh überforderte Polizeichefin ist macht- und planlos. Und dann, aha das Anfangsversprechen von „Gewalt“, dringen zwei mit Baseballschlägern bewaffnete Kerle in das Sweetbriar Cafe ein – im Roman liebevoll mit allerlei Personal und vielen, die Gemeinschaft konstituierenden Geschichten ausgestattet – wollen die Steaks aus der Kühltruhe und erschlagen Rose, die Inhaberin. Den darauffolgenden Schnitt weiß ich nicht mehr, er war aber jedenfalls etwas fürs Lehrbuch, wie man es nicht machen soll.

Heilige Maria, Mother of All Bombs

Lassen wir Kleinigkeiten beiseite, in denen sich Schlamperei und Geiz der Produktion bei der deutschen Synchronisation fortsetzen, das Zeug wurde wohl eh nur zum Versenden gedreht, ein Klassiker wird das nimmer nie. Das Projekt wanderte vom amerikanischen Kabel- und Satellitensender Showtime, „Dexter“ und „Homeland“  sind dort gerade die Vorzeige-Serien, zum Schwestersender CBS; zur Familie gehört auch der Stephen-King-Verlag Simon & Schuster, wie praktisch; das Ganze also ein Musterbeispiel vertikaler Konzernvermarktung – und ein großer Deal mit amazon und der ganzen iFamily von apple,  wo „Prime“-Kunden in den USA erstmals online einen Streaming-Zugang zu einer laufenden Fernsehserie als „Prime Instant Video“ abonnieren konnten.
Doch zurück zu den Mühen der Ebene. Sagt man bei uns wirklich „Um 1 Uhr 15 am Nachmittag wird eine Rakete abgeschossen“ wenn im Original von „one fifteen p.m.“ die Rede ist, also von 13.15 Uhr? Mit Armybezeichnungen hat die Synchro so ihre Probleme, eiert auch beim „Stadtverordneten“ Big Jim Rennie immer wieder herum. Egal. Die meisten Dialoge sind eh zum Weghören … „Aus einem bestimmten Grund sind wir hier drin“, oder die Erklärung des vom Prediger in seinem Hörgerät aufgefangenen Wortes „Moab“, für ihn ein klarer biblischer Hinweis, dass auch Chester’s Mill ein Sündenpfuhl sei: „M.O.A.B.“, weiß Barby aus seiner Armeezeit im Irak, noch so eine uneingelöste Behauptung, das heiße doch „Mother of All Bombs“, und das sei eben jene thermobarische Bombe um, genau, 1 Uhr 15 am Nachmittag. Wie dann diese Folge die tickenden Ultimatums-Minuten mit NICHTS als x-beliebiger NULL-Handlung verstreichen lässt, das zeigt, welche Schnarchsäcke in ihren Executive Meetings eine sicher kostengünstig „optimierte“ Instantserie abgesegnet haben.

Eine Regisseurs-Handschrift, irgendwo? Nur deren Spurenelemente – jenseits der Anfangsmomente. Die Folgen 2, 5, 8 und 13 bestritt der „Lost“-Veteran Jack Bender als Regisseur, Folge 7 der allyslot.net „Dr. House“ erprobte, dort aber nicht gerade mit großen Tableaus in Erscheinung getretene Miguel Sapochnik. Auch jemand wie die interessante Kanadierin Kari Skogland, mit „50 Dead Man Walking“ im Kino und im Fernsehen bei „Longmire“, der US-Adaption des nordischen „The Killing“, und auch bei „Boardwalk Empire“ aufgefallen, kann da in den Folgen 4 und 6 nur wenig ausrichten.

Bloß nicht an die „Sopranos“ denken …

Nehmen wir Dean Norris, als DEA-Agent und Schwager von Walter in „Breaking Bad“ eine wahre Wucht. Auch hier zeigt sich das Dilemma der Serie, wäre er von Erscheinungsbild und Statur doch kraftvoll genug, um der Tony Soprano von Chester’s Mill zu werden. Ganz klar ist er das Alpha-Tier unter der Kuppel, machtbewusst und skrupellos, bärbeißig und mit irgendwelchen dunklen Propangas-Geschäften im Leichenkeller, von Deals mit Drogenbossen wird einmal gar gemunkelt. Wie furchtbar wirkt seine Hampelei, wenn die Soprano-Idee sich einem in den Kopf gesetzt hat. An Dean Norris kann man sehen und miterleiden, wie es sich anfühlt, wenn Schauspieler von einem lausigen Skript im Stich gelassen werden. Jenes Gefühl, das Patrick McGoohan meinte, als er während der Verfilmung von Elmore Leonards „Moonshine War“ zu diesem trat und sagte: „How does it feel to see how we have to fuck up your lines?“

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Dean Norris als James „Big Jim“ Rennie

Eine der  interessantesten Figurenkonstellation, die junge Angie McAlister (Britt Robertson) und Big Jims Sohn Junior (Alexander Koch), jenes Paar aus dem „Sex“-Trailer und der nie wieder eingelösten Anfangssequenz, bietet ein ähnliches Trauerspiel. Ein Lehrstück filmischer Inkompetenz. Junior hält Angie nach einer großen Enttäuschung im häuslichen Atombunker gefangen, eigentlich eine schräg-gute Idee, aber was die Serie daraus macht, lässt „Saw“ und ähnliche Keller-Movies geradezu avanciert aussehen. Vater und Sohn teilen irgendwann das Geheimnis, etwa auf dem Niveau von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, das Mädel rennt dann auf seiner Flucht nass durch den Wald, was nicht nur wie ein billiger Wet-T-Shirt Contest wirkt, sondern auch die Zentralschwäche der Serie verdeutlicht: Welcher Wald? Welcher Ort? Von wo? Wohin? Liegt das Haus des mächtigsten Mannes der Stadt mitten im Wald? Gibt es keine Nachbarn?

Auch in Folge 5 oder 6 gibt es immer noch keinen „sense of place“, eine für uns Zuschauer sichtbare Idee eines Ortes, eines filmischen Raums. In „Under the Dome“ soll eine ganze Kleinstadt eingeschlossen sein – was wir gezeigt bekommen, sind Locations, „die Hütte“, „die „Zementfabrik“, „die Klinik“, „die Bar“, „die Hauptstraße“, vieles davon so gut wie nie in Außenansicht, das hätte wohl zu viel an Ausstattung und Aufwand gekostet. Dieses völlig mangelnde Gespür für filmischen Raum, den ein Drama als Bühne eben braucht, wenn wir nicht wie Dr. House ständig in Innenräumen sind, lässt die Luft unter der Kuppel immer dünner werden. Käseglocke eben. Mit nur wenig Inhalt.

„Rosa Sterne fallen?“ – Von wegen

„Rosa Sterne fallen“, dieses Sprechen mit fremden Zungen, das die Teenager Joe und Norrie durchzuckt, dieses Versprechen „mysteriöser, unerhörter“ Dinge, bleibt „Under the Dome“ geradezu schmerzhaft schuldig. Falls man sich vor dem TV-Gerät zu etwas mehr als einer Pizza verabredet hat. Wie schlecht muss ein Seherlebnis des Jahres 2013 zum Thema Massenhysterie sein, dass ich voller Sehnsucht an „Die Hamburger Krankheit“ von Peter Fleischmann aus dem Jahr 1979 dachte?

Wie hatte Stephen King gesagt, ein bei aller Vielschreiberei erstaunlich reflektierter Autor, man schaue sich sein „Danse Macabre“ (1981) oder „Das Leben und das Schreiben“ (2000) an: Er habe „das Fernsehen schon geliebt, als es noch nicht cool war“, aber das heutige Bezahlfernsehen sei nicht unbedingt für seinen Mut bekannt, „häufig werden Stoffe wie eine Weihnachtsgans ausgenommen, bis nichts mehr übrig ist“. Entgegen seiner Warnung an die Serienautoren von „Under the Dome“, doch zu bedenken, wie man das alles am Schluss abschließe, wurde übrigens das Ende gegenüber dem Roman erheblich geändert – eine zweite Staffel ist bereits in Arbeit. Käse, am liebsten Käse, wird vom Filmentertainment-Big-Business gerne so tot geritten, bis wirklich nichts mehr da ist. Außer heißer Luft.

PS. Das Plakat zur Serie, eine Monumentalansicht des eingeschlossenen idyllischen Orts im dramatischen Sonnenlicht, Stephen Kings Romanvorlage und jener Hund namens Truman hatten mich auf etwas hoffen lassen, was Peter Weir 1998 mit „The Truman Show“ gelungen war, nämlich eine medial rundum beobachtete, geschlossene Gesellschaft zu zeigen, an deren Ende ein völlig desillusionierter Jim Carey mit seinem Segelboot flüchten will und doch nur die Wand eines riesenhaften TV-Studios durchstößt. Eine moderne Entsprechung dessen also, was lange Zeit für einen mittelalterlichen Stich und die Weltsicht dieser Jahrhunderte gehalten wurde: Flammarions Holzstich aus der 1888 in Paris publizierten „L’atmosphère“, der einen Menschen zeigt, der am Horizont als dem Rand seiner Welt seinen Kopf in die  Himmelssphäre steckt und dahinter Befindliches erblickt, noch nie Gesehenes. Nichts davon, null, in „Under the Dome“.

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PPS. Auch auf Jack Reacher werde ich vor dem Fernseher nun nicht mehr warten. In Stephen Kings Roman hat Lee Childs Thrillerheld einen schönen telefonischen Auftritt. Wer es nachlesen will: Seite 901 …

würgeengel 400PPPS. Immerhin haben die mit „Under the Dome“ verplemperten Stunden mir nun endgültig Lust gemacht, die Criterion-Edition des Bunuel-Films „Der Würgeengel“ zu besorgen – der ultimative Film über eine eingeschlossene Gesellschaft, der mir, obwohl vor 30 Jahren gesehen, gegenwärtig geblieben ist. Weil es Film war, keine Tütensuppe.

Alf Mayer, culturmag 14.09.2013

Bild: Filmstills CBS

 

 

 

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