Autoren über Kunst und Leben

Monat März 2015

Peter Weiss‘ „Ästhetik des Widerstands“ und die Perspektiven der europäischen Linken

The Master of Meaning Mit „Kultureller Hegemonie“ gegen Rechtspopulismus und Neoliberalismus? Peter Weiss‘ „Ästhetik des Widerstands“ und die Perspektiven der europäischen Linken. Ein ausgestreckter Mittelfinger, nur verwackelt zu erkennen, in einem sekundenlangen Video. Der Frage: Gibt es eine Ästhetik des Widerstands,… Weiterlesen →

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Wir müssen den Sozialismus neu erfinden!

  Eine Reaktion auf den Seufzer eines melancholischen Rock-Sängers, dass der alte Sozialismus erschöpft und keine neue Idee von Sozialismus in Sicht sei. Der Sozialismus hat eine Geschichte, viele Geschichten, einen Berg von Theorien, von Scheitern, Irrtum und Verbrechen in… Weiterlesen →

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Norbert Grob: Fritz Lang – Ich bin ein Augenmensch

Der erblindete Augenmensch Der Filmhistoriker Norbert Grob zeichnet voller Bewunderung das spannende Leben und Werk des berühmten Regisseurs Fritz Lang nach Kein Drehbuchautor hätte sich besser einfallen lassen können, was sich im Leben des Fritz Lang im Frühjahr 1943 abspielte…. Weiterlesen →

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Die Zeichen am Himmel – über die Blockupy-Proteste, die Hochhausstadt Frankfurt und Ausbeutung im Baugewerbe

Alf Mayer über Blockupy und die Hochhausstadt Frankfurt Die Skyline von Frankfurt am Main in schwarzen Rauch gehüllt, als wäre der Krieg in den Metropolen angekommen. Dieses Bild vom Mittwoch, 18. März 2015, dem Tag der offiziellen Eröffnungsfeier der neuen… Weiterlesen →

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Panik Medien: Der Tod als Versprechen, der Tod als Investment uns als spekulativer Horror

  1) Die Medien-Panik und der Selbstmord Im letzten Teil seiner Erzählung „In alter Vertrautheit“ macht sich David Foster Wallace (dfw) in weiser Voraussicht Gedanken über seinen eigenen kommenden Selbstmord. Ganz in der Paradoxie gefangen, dass man zwar die Absicht… Weiterlesen →

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Verfehlung (Gerd Schneider)

Kindesmissbrauch unter dem Dach der Kirche. Ein hartes Thema. Ein viel diskutiertes Thema. Nun also ein deutscher Film dazu. Ein erstaunlich sehenswerter Film! Erzählt wird keine Krimistory. Autor und Regisseur Gerd Schneider, Debütant, einst selbst beseelt vom Wunsch Priester zu… Weiterlesen →

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Der Nanny (Matthias Schweighöfer)

Die Berliner Filmpremiere war ’ne Flucht – fröhlich, launig, unbeschwert. Eine schöne Erinnerung. An den Film selbst allerdings ist die Erinnerung trüb, nun ja, nur schwer hoch zu holen. Die neue Klamotte von Schauspiel-Regisseur Matthias Schweighöfer hat nicht wirklich viel… Weiterlesen →

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Tod den Hippies – Es lebe der Punk! (Oskar Roehler)

Beim Lesen von Oskar Roehler neuem Roman „Mein Leben als Affenarsch“ kam mir erstmals überhaupt der Gedanke in den Sinn, wie froh ich wohl sein kann, meine Jugend in Berlin in den 1980er Jahren nicht im West-, sondern im Ost-Teil… Weiterlesen →

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Nachdenken! Eine kleine Stadt, eine kleine Zeitung und einige unsortierte Gedanken zur Diskriminierung in Deutschland

DEMOKRATIE FÜR JEDEN? ABER JA! oder Wenn es für den großen Stinkefinger nicht reicht kann auch Stimmungsmache schaden Nun gut – die Ostthüringer Zeitung (kurz OTZ) ist kein Blatt von Welt; mit Verlaub, eine Lokal-Zeitung – „Das lokale und regionale… Weiterlesen →

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In Berlin hielt Naomi Klein die „Democracy Lecture 2015“ der Blätter für deutsche und internationale Politik

Naomi Klein will soziale und ökologische Katastrophen stoppen und brilliert mit Zahlen und Fakten. Sie zielt auf den Kern des Systems: das Kapital. „Angesichts einer beispiellosen Krise hat die Gesellschaft keine andere Wahl als drastische Maßnahmen zu ergreifen, um einen… Weiterlesen →

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Das gezeichnete Ich – Das Berliner Kupferstichkabinett zeigt das einzigartige Oeuvre des Graphikers und Zeichners Gerhard Altenbourg

  Ein Europäer in der DDR Kunst in der Diktatur: Das Berliner Kupferstichkabinett zeigt das einzigartige Oeuvre des Graphikers und Zeichners Gerhard Altenbourg Das, was geschieht, geschieht in dir (und nur in dir), oder es wird nicht sein“. Würde man… Weiterlesen →

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#Varoufake #Unfucked: Jan Böhmermanns Video mag falsch sein, die Diskussion darüber ist richtig

  Sind wir noch echt oder haben wir uns schon aufgelöst? Im virtuellen Raum, im Netz, das immer beides ist: neue Sicherheit und Verunsicherung, Auffang- und Spinnennetz, Behüten und Verschlingen. Und was ist jetzt echt? Gibt es das überhaupt noch,… Weiterlesen →

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Popkultur: Die interaktive Graphic Novel „Netwars – The Butterfly Attack“

  Spielbook oder Lesegame Die interaktive Graphic Novel „Netwars – The Butterfly Attack“ arbeitet an der Erfindung eines neuen Hybridmediums Cyberterrorismus ist wahrhaftig ein Thema der Zeit. Wie wäre es mit den angemessenen Mitteln in den Diskursteil der Popkultur umzusetzen?… Weiterlesen →

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Eins auf die Presse, mein Herzblatt

Mit der Lektüre der Bild Zeitung (hier: 17. März 2015) wird man nicht nur blöde und niederträchtig, man wird auch auf eine merkwürdige Zeitreise geschickt. Man lebt in der zeitlosen Parallelwelt des deutschen Untertanen. Der über sexuell ausgebeutete Sekretärinnen lacht,… Weiterlesen →

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„Warte schon wieder selten süchtig auf Nachricht von Dir!“: Die Schweizer Flirt-SMS von einst

Fundstücke aus der Schatzkiste der Frühlingsgefühle von früher   Die folgenden Postkarten stammen aus einem winzig kleinen, früher sehr armen Bauerndorf im Aargau. Angekommen sind sie dort zwischen 1915 und ca. 1935 und entfachten zwischen den tristen Bauernhöfen ihren mondän… Weiterlesen →

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Propaganda und Pop – Eine tückische Beziehung (Audio von Markus Metz und Georg Seeßlen)

  Manuskript als PDF Quelle: BR2     Share

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Die Räuber (Frank Hoffmann und Pol Cruchten)

„Die Räuber“, frei nach Schiller, inszeniert Frank Hoffmann und Pol Cruchten. Es ist der letzte Film des im Vorjahr verstorbenen Maximilian Schell. Der kühle Thriller erweist sich als kluge Übertragung des Dramas in die Gegenwart, angesiedelt im Banken-Milieu. Schillers starke… Weiterlesen →

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Drei Herzen (Benoît Jacquot)

Benoît Jacquots romantisches Drama (oder ist’s eher eine dramatische Romanze) gehörte zu den schönen Wettbewerbsüberraschungen des letzten Filmfestivals in Venedig. Dabei lässt die Story, in Stichworten skizziert, nichts Gutes erwarten: Mann, nicht mehr wirklich jung, verguckt sich in fremde Schöne… Weiterlesen →

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Das ewige Leben (Wolfgang Murnberger)

Acht Romane um den Privatdetektiv Simon Brenner hat der Österreicher Wolf Haas bisher veröffentlicht. Mit diesem Spielfilm nun gibt’s bereits die vierte Adaption fürs Kino. Wieder hat Haas das Drehbuch mit Regisseur Wolfgang Murnberger und Hauptdarsteller Josef Hader gemeinsam verfasst…. Weiterlesen →

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Clint Eastwoods „American Sniper“ – Propaganda für den Hass

Ed McBain brachte es in einer seiner allerletzten Arbeiten auf den Punkt, in dem 2005 erschienenen Kurzroman „Einfach nur Hass“ (Merely Hate), wo eine Mordserie an arabischen Taxifahrern eine Stadt zum Pulverfass werden lässt und die Ermittlungsarbeit der Cops vom 87…. Weiterlesen →

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