„Eine Kunst wie die von Christoph Schlingensief ermächtigt nicht nur den Künstler, sie ermächtigt den Menschen gegen die Mikro- und Makrophysik der Macht. Sie beantwortet die Frage: ‚Sind wir noch da?‘ Oder wenigstens stellt sie diese notwendigste aller Fragen.“

Es ist kein halbes Jahr her, als Christoph Schlingesief mit dem Käutner-Preis 2010 ausgezeichnet wurde. Georg Seeßlen hielt im März 2010 die Laudatio auf den Künstler, der am 21. August starb.

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