In der Mainstreaming-Falle. Der deutsche Film kann gar nicht besser sein


Seit den Anfängen lebt das Kino von einer Dialektik zwischen Mainstream-Entertainment und Filmkunst. Die deutsche Filmpolitik will nun aber seit den Neunziger Jahren auf eine neue Mitte hinaus: Filme, die ein bisschen anspruchsvoll sind, aber gleichzeitig Mainstream-Appeal haben. Es gibt zweifellos Gewinner in dieser neuen deutschen Filmpolitik und dem publizistischen Klima, das es begleitet. Die Filmkunst gehört nicht dazu.

Eine Sendung von Georg Seeßlen und Markus Metz

gesendet: 06.12.2009,  22.05 Uhr, ZÜNDFUNK – Generator auf Bayern 2

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