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Frauen, die Tiger küssen, wollen Gefahr: Ein umwerfender Dokfilm zeigt die letzten Dompteusen mit ihren gigantischen Katzen

Die eine ist ein Popstar, die andere wird von Tierschützern verfolgt: Die Zürcherin Anka Schmid porträtiert in «Wild Women – Gentle Beasts» die irre Welt der Raubtier-Frauen. 

Frankreich ist das Paradies. 43 Raubkatzen leben in einem riesigen Park, auf Tournee müssen sie nur zur Weihnachtszeit, sonst haben sie Ferien und ein bisschen verspieltes Training. Die junge Dompteurin Namayca lag als Säugling neben einem Löwenbaby im Kinderwagen, mehr Harmonie zwischen Mensch und Tier ist fast nicht vorstellbar.

Natürlich ist das für Namaycas Beziehungsleben schwierig, als Paar können sie und ihr Freund nur glücklich werden, wenn der Freund sein ganzes bisheriges Leben aufgibt und zu ihr in den Park zieht. Was er nach dem Ende der Dreharbeiten zum Dokfilm «Wild Women – Gentle Beasts» dann auch tut. Jetzt ist das Paradies noch paradiesischer … (Simone Meier) weiterlesen auf watson.ch

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