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Autoren über Kunst und Leben

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Edgar Wallace – Made in Germany

Wer war Edgar Wallace? Willy Haas nannte ihn „einen sich selbst vernichtenden Kolportageschmierer und skrupellosen Geldjäger- aber eben doch ein mythisches Genie, das buchstäblich nur stundenweise zu sich selbst kam und zu seinem Genie“. Zwischen 1959 und 1964 wurden in… Weiterlesen →

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Bitte laßt die Blumen leben (Duccio Tessari)

Dieser Film ist, um es mit einem konjunkturbegünstigten Wort zu sagen, reichlich peinlich. Leider ist es eine dumpfe und mutlose, keine schrille Peinlichkeit, die dem Film wenigstens einen Platz unter den Anwärtern auf einen Golden Turkey sichern würde. Wie kam… Weiterlesen →

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Nachruf auf Henry Hathaway

Henry Hathaway (Henri Leopold de Fiennes) 13.3.1898 – 11.2.1985 Ein Handwerker sei da von uns gegangen, meint man, einer der letzten vielleicht. Ein treuer Diener seiner Herren, als Hollywood noch das famose System aus Studio-Macht, Verlässlichkeit der Genres, Stars und… Weiterlesen →

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Maria und Joseph (Jean-Luc Godard)

Mädchenblüten und Schatten 3 Skizzen, angeregt durch „Je Vous salue, Marie“ („Maria und Joseph“) von Jean-Luc Godard „Selig, die da nicht sehen und doch glauben“, sagt Jesus zum ungläubigen Thomas, der seine Wunden sehen will. Der schweizerische Calvinist Jean-Luc Godard… Weiterlesen →

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Supergirl (Jeannot Szwarc)

Superman ist ein Sohn der Depressionsjahre. Und auch wenn er mittlerweile ein paar Schübe von Bewusstsein, mehr von falschem und am meisten von gespaltenem Bewusstsein hatte, so wird er das doch nie ganz los. Supergirl, seine Cousine, ist dagegen in… Weiterlesen →

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Auf dem Highway spielt die Polizei verrückt (H. B. Halicki)

Toby Halicki ist ein Kerl nach meinem Geschmack. Statt à la mode Trash zu inszenieren, zieht er seine Filme buchstäblich aus dem Müll. Und zwar aus seinem eigenen. Er ist nämlich Besitzer eines gewaltigen Schrottplatzes. Auf dem richtet er ausgemusterte… Weiterlesen →

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Gwendoline (Regie: Just Jaeckin)

Als wir jung waren, sahen wir »Herkules im Reich der Amazonen« oder »Tarzan und das Leopardenweib«. Erste Annäherungen an die Dramen der Sexualität; Frauenbilder der stilisierten, nur aus Oberfläche bestehenden und zugleich möglichst mehrfach „gefesselten“ Weiblichkeit für mich und das… Weiterlesen →

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Besonderes Kennzeichen: Bellissimo (Castellano & Pipolo, Giuseppe Moccia)

Italienische Pop-Musik, die im übrigen nirgendwo auf der Welt so viele ernstlich böse Gegner hat wie in Italien, ist wie ein halb geschmolzener Copa d’oro von Gelati Motta am Strand, während das Meer, wie an jedem Spätnachmittag, gehörig zu stinken… Weiterlesen →

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Sodom und Gomorrha (Robert Aldrich)

Robert Aldrichs Filme Bei Robert Aldrich fallen mir drei Wörter ein: Amerika, Wahrheit, rüde. Aber „rüde amerikanische Wahrheiten“, das gibt leider nicht das one-sentence-says-it-all, von dem wir träumen, sondern allenfalls so eine catchy Überschrift, auf die wir Kritiker so viel… Weiterlesen →

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Kleiner Spinner (Regie: Gérard Lauzier)

Gérard Lauzier ist ein Comic-Zeichner mit wuchtigem, indiskretem Strich. Er erzählt von allerlei Großstadtneurotikern, die sich grotesk verrenken, wenn die Gesellschaft in ihr Intimleben greift. Und das tut sie bei Lauzier immer. Auch „Souvenirs d’un jeune homme“, der Comic, nach… Weiterlesen →

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Captain Invincible – oder Wer fürchtet sich vor Amerika? (Regie: Philippe Mora)

Alan Arkin ist die optimale Verkörperung eines Mannes, der im Eifer, eine Idealvorstellung zu verwirklichen, komisch wird, ohne es zu merken. Nichts gegen die flamboyante Komik von Peter Sellers und Blake Edwards, aber der bessere „Inspektor Clouseau“ war für meine… Weiterlesen →

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Die Frist – Journal für chronisches Denken (Januar 2021)

  Das Leben ist schön und einmalig, und dies ist ein Tagebuch der denkenden Gefühle und fühlenden Gedanken. Die Welt ist größer, als man denkt, deshalb muß man sich bewegen, Bewegung erzeugt Gefühle. Weiter kommt man ganz einfach: erst einen… Weiterlesen →

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Die Frist – Journal für chronisches Denken (Februar 2021)

  Das Leben ist schön und einmalig, und dies ist ein Tagebuch der denkenden Gefühle und fühlenden Gedanken. Die Welt ist größer, als man denkt, deshalb muß man sich bewegen, Bewegung erzeugt Gefühle. Weiter kommt man ganz einfach: erst einen… Weiterlesen →

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Die Frist – Journal für chronisches Denken (März 2021)

Das Leben ist schön und einmalig, und dies ist ein Tagebuch der denkenden Gefühle und fühlenden Gedanken. Die Welt ist größer, als man denkt, deshalb muß man sich bewegen, Bewegung erzeugt Gefühle. Weiter kommt man ganz einfach: erst einen Schritt,… Weiterlesen →

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