Kein Deix mehr. Schlimmer: Keine Deix-Bilder mehr!

Es kann, was man als Künstler so macht, aus Liebe und aus Hass, aus Entsetzen oder Begehren entstehen. Meistens indes ist eine sehr eigene Mischung aus beidem, was insbesondere bei Vertretern der Hochkomik der Fall zu sein pflegt. Denn um etwas von Grund auf zu[…]

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Liebe Adele, auch wir sagen jetzt nur noch «Hello»! Und würdigen dein Genie mit 33 weiteren Breakup-Songs

Seit Freitag ist Adeles neue Single «Hello» da. Die Fans ihres Videos wachsen Tag für Tag um 20 Millionen. Schlussmachen ist ein Hit. Und hat Tradition. … (Simone Meier) weiterlesen auf watson.ch Share

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Rudi Palla: Verschwundene Arbeit. Das Buch der untergegangenen Berufe

  Ein Blick in die Kulturgeschichte der Arbeit Von Drahtziehern und Lustfeuerwerkern Die Arbeit ist immer mehr wert als der Preis, den man für sie zahlt. Das Geld verschwindet, die Arbeit aber bleibt. Maxim Gorki hat das gesagt. Das Zitat eröffnet den Alphabetsreigen einer ungewöhnlichen[…]

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Film Festival Cottbus (5)

Kluge Jury-Entscheide zum Abschluss eines klugen Festivals Die Würfel sind gefallen – und die Juroren haben, das ist selten bei internationalen Filmfestivals, klug entschieden. Der Hauptpreis für „Beli, beli svet“ (Weiße, weiße Welt), schon einer meiner Favoriten im August in Locarno, fand breite Zustimmung beim[…]

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Film Festival Cottbus (4)

Endspurt Eines ist hier in Cottbus, beim 20. Festival des osteuropäischen Films, genau so, wie wohl auf allen Filmfestivals der Welt, bei denen am Ende Preise vergeben werden: Zum Endspurt schießen die Spekulationen ins Kraut, welche Filme mit Preisen nach Hause fahren werden. Naturgemäß stehen[…]

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Film Festival Cottbus (3)

Action und Anspruch In Cottbus wiederholt, setzt sich fort, was schon auf den meisten Filmfestivals dieses Jahres zu beobachten war: der Trend geht zum Kammerspiel, zu traditionellen Erzählformen fern des Experimentellen; die Schauspieler stehen im Mittelpunkt, haben Gelegenheit, in prallen Geschichten, ausgereifte Charaktere zu formen.[…]

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Film Festival Cottbus (2)

Streifzüge durchs unbekannte Europa Der zweite Tage des Festivals des osteuropäischen Films stand ganz im Zeichen des – zumindest filmisch – außerhalb der eigenen Reichweite unbekannten Europas. Der „Russkiy Den“, der „Russische Tag“, war angesagt. In diesem Jahr erst zum dritten Mal durchgeführt, soll dieser[…]

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Film Festival Cottbus (1)

Man muss nicht immer alles bloß legen 20 Jahre Festival des osteuropäischen Films – das ist schon eine besondere Leistung. Als das Cottbuser Festival startete, dachte ich, „na ja, zwei, drei Jahre, dann war’s das“. Denkste! Das Geheimnis des Erfolgs: Die Verantwortlichen haben darauf geachtet,[…]

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