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Unter dir die Stadt

Christoph Hochhäusler (D, F 2011)

Der Film ist eher Essay denn Erzählung. Gefühle und Gedanken sind das A und O.  » von Peter Claus

Unter Kontrolle

Volker Sattel (D 2011)

Kein Werbefilm für die Anti-Atomkraft-Bewegung: Eher Essay denn Dokumentation, bleibt Volker Sattels Film ungemein sachlich. Ohne alles Grelle wird Alltag in Atomkraftwerken erkundet.  » von Peter Claus

Unterwegs nach Cold Mountain

Anthony Minghella (USA 2003)

Anthony Minghella, dessen Englischer Patient ein Welterfolg des Erzählkinos war, versagt hier vollkommen. Er erzählt die Geschichte von Ada (Nicole Kidman) und Inman (Jude Law) während des amerikanischen Bürgerkrieges. Ein Kuss, eine Ahnung von Zukunft, dann kommt der Krieg.  » von Henryk Goldberg

Unzertrennlich

Peter Farrelly, Bobby Farrelly (USA 2003)

Beim Frühsport schaut sich einer der beiden an der Hüfte zusammengewachsenen Zwillinge nach einer Joggerin um, weshalb der andere vor einen Laternenpfahl knallt. "Ich hatte Drinks mit ihr!" - "Aha, und wo war ich da?" Egal, keine Zeit für Erklärungen, es wartet der Quickee Burger, ihr überaus beliebter Provinz-Diner.  » von Jan Distelmeyer

Va savoir

Jacques Rivette (F, I, D 2001)

Zweieinhalb Stunden Laufzeit, eine Geschichte, oder ein paar davon, mit Anfängen, Mittelteilen und wenn auch losen Enden, mit Partitur-Dialogen und mit einer Handlung, die man nötigenfalls auch nach den Regeln des psychologischen Realismus verstehen kann.  » von Georg Seeßlen

Velvet Goldmine

Todd Haynes (GB, USA 1998)

Die erste Einstellung zeigt Sterne – Stars werden anschließend den ganzen Film durchziehen - und einen langsamen Kameraschwenk vom Nachthimmel in die malerischen Kulissen einer Stadt, die als das Dublin von 1854 ausgewiesen wird.  » von Jan Distelmeyer

Verblendung

David Fincher (USA 2011)

Aber auch wer um den Fortgang des Geschehens weiß, wird schon von den ersten Filmszenen völlig gefangen genommen und gerät in den Sog der wahrlich mörderischen Spannung. Das ist als erstes der exzellenten Inszenierung Finchers zu danken, die unter anderem auf gehörigem Respekt vor der Romanvorlage fußt.  » von Peter Claus

Vergebung

Daniel Alfredson (S 2009)

Der Film ist spannend trotz alledem. Sogar, obwohl die charismatische Noomi Rapace im Krankenbett zunächst wenig Handlungsmöglichkeiten hat. Sogar dann ist sie das Zentrum des Filmes, denn es ist ihr Schicksal, nur ihres, das intensives Interesse auf sich zieht.  » von Henryk Goldberg

Vergessene Welt: Jurassic Park

Steven Spielberg (USA 1997)

Dementsprechend gibt es die ersten Saurier bereits in der Titelsequenz zu sehen. Kleinere Viecher, deren zoologischer Fachterminus diesmal gottlob niemanden mehr interessiert, machen sich am Strand einer entlegenen Insel über eine Millionärstochter her.  » von Jan Distelmeyer

Vergiss Dein Ende

Andreas Kannengießer (D 2010)

Demenz. Ein aktuelles Thema. Mehr und mehr Menschen erreichen ein sehr hohes Alter – und sinken in kindliche Unwissenheit zurück.  » von Peter Claus

Vergiss mein nicht!

Michel Gondry (USA 2012)

Clementine scheint Joel ganz einfach nicht mehr zu kennen und hat einen neuen Lover. Freunde bringen Joel auf die mysteriöse Firma des Dr. Mierzwiak, der ein Verfahren entwickelt hat, unliebsame Erinnerungen im Kopf seiner Patienten zu eliminieren. Es wird klar, dass Clementine ihn aus ihren Gedanken hat löschen lassen.  » von Georg Seeßlen

Verschollen - Cast Away

Robert Zemeckis (USA 2000)

Abgesehen von einigen packenden, präzisen Momenten, etwa während des Flugzeugabsturzes, ist Verschollen kaum mehr als eine unspektakuläre Robinson-Fantasie aus dem Geist der Corporate Identity.  » von Jan Distelmeyer
Chuck zeichnet dem weissen Ball ein Gesicht auf das Leder und er zeichnet es mit seinem Blut.  » von Henryk Goldberg

Vicky Cristina Barcelona

Woody Allen (USA 2008)

„Wenn du nicht bald anfängst mich auszuziehen", sagt Cristina, die Amerikanerin, die ein bisschen fotografiert, zu Juan Antonio, dem Spanier, der richtig malt, „dann wird das hier eine Podiumsdiskussion". Und wir fragen uns, wie weit die Selbstironie von Woody Allen geht. Denn es ist tatsächlich eine Podiumsdiskussion.  » von Henryk Goldberg

Viehjud Levi

Didi Danquart (D, Ch, A 1998)

Und mit einer Hauptfigur, bezaubernd sanft, glücks- und lebensbegabter als die schwerleibigen Bauern und mit einer eigenen musikalischen Aura - das geborene Opfer. Schöne Bilder, unklares Heimweh, ein deutscher Heimatfilm.  » von Georg Seeßlen

Vincent und Theo

Robert Altman (GB, F, I 1989)

Der Mann, der sich am 29. Juli 1890 durch eine Pistolenkugel selbst das Leben nahm, der Maler Vincent van Gogh, existiert im Gedächtnis unserer Kultur zweimal. Einerseits ist er der Wegbereiter der modernen Malerei, der in einem gewaltigen, ja auch gewalttätigen Dialog mit den Farben der Kunst neue Möglichkeiten eröffnete.  » von Georg Seeßlen

Vivan las Antipodas!

Victor Kossakovsky (D, RA, RCH, N 2011)

Kossakovsky gelingt es, das Gefährliche im Schönen aufblitzen zu lassen. Da bekommt sein Film dann gelegentlich die faszinierende Kraft eines düsteren Poems.    » von Peter Claus

Vom Suchen und Finden der Liebe

Helmut Dietl (D 2004)

Das eigentliche Problem aber ist wohl die unentschiedene, unsouveräne  Haltung zum Stoff: Zwei ältere, aber schwer poetische Herren in Betrachtung der Liebe. Ach ja. Uff.  » von Henryk Goldberg

Wall Street - Geld schläft nicht

Oliver Stone (USA 2010)

Aus Gekkos Credo „Gier ist gut“ ist nun Jakes Motto „Gute Dinge brauchen Zeit“ geworden, die Entschleunigung und das Bündnis mit dem neuen Kleinbürgertum scheinen eine neue Strategie zu sein.  » von Georg Seeßlen
Oliver Stone wieder­holt, was niemanden mehr erschüttert, der Zeitung liest. Und die Geschichte dahinter ist mäßig.  » von Henryk Goldberg
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    • Achim Szepanski
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    • Alexander Biedermann
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    • Alfred Harth
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    • Andre Thaetz
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    • Andrea Roedig
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    • Carmela Thiele
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    • Christoph Hein
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    • Daniela Janser
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    • Daniela Kloock
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    • Deniz Utlu
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    • Elena Rauch
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    • Fahimeh Farsaie
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