Letzte Nacht in Hamburg Ein kleiner Film aus Deutschland, der eine kleine Geschichte erzählt, vom Weggehen-Müssen und vom Dableiben, vom Normalen und von der Sehnsucht. Schon unterm Vorspann hören wir das Tuckern eines Dampfers und ein Hornsignal. Ein kleines Versprechen…. Weiterlesen →
„Die Stars sind eine Widerspiegelung, in der die Öffentlichkeit ihre eigenen Vorstellungen ihrer selbst studiert und berichtigt. Die soziale Geschichte einer Nation kann mit den Zeichen ihrer Filmstars geschrieben werden.“ Mit diesem Zitat von Raymond Durgnat begann Richard Dyer 1979… Weiterlesen →
So seltsam nackt Als Mensch war er, wie er gesagt hätte, wohl ein Arsch. Als Schauspieler war er, wie er gesagt hat, ein Genie. Dieser Dokumentarfilm von Werner Herzog zeigt beide. Fünfmal ist er mit Werner Herzog gegangen. Er hat ihn beschimpft und beleidigt, aber… Weiterlesen →
Ländliche Schuld Didi Danquart macht aus Thomas Strittmatters Bühnen-Skizze „Viehjud Levi“ einen Spielfilm Thomas Strittmatters karges, kurzes Theaterstück Viehjud Levi beginnt damit, dass eine Kuh auf die Bretter kackt und endet mit drei Varianten des Todes seiner Hauptfigur.
Außen. Nacht. Andreas Dresens „Nachtgestalten“ machen Hoffnung auf ein anderes deutsches Kino Herrje, welche Klischees! Die Geschichte von dem gestressten Büromenschen, der auf dem Flugplatz eine Geschäftspartnerin aus Japan abholen soll und dabei einen kleinen Jungen aus Angola trifft, den… Weiterlesen →
Wie Ödipus doch noch glücklich wurde Clint Eastwood wird nicht Friseur und Woody Allen nicht unglücklich „Was meinst du damit: du konntest sie nicht finden?“, fragt Amanda ein wenig irritiert, da liegen sie im Bett, und Lenny hatte wohl ein… Weiterlesen →
Die leblosen Tode Matrix – Jesus „Keanu“ Christ trifft Batman und Lara Croft „Ich denke“, sagt der Mann in der Uniform, und er lächelt ein wenig dabei,“mit einer Frau werden wir fertig“. „Nein Lieutenant“, sagt der Mann mit der Sonnenbrille,… Weiterlesen →
Die Bomber und das Begehren Max Färberböcks Film „Aimée & Jaguar“ erzählt von einer lesbischen Liebe im Nationalsozialismus Was für ein Kinostoff! Die wahre Geschichte einer deutschen Hausfrau und Mutter, wie sie sich die Machthaber des „Dritten Reiches“ wünschten: Sie… Weiterlesen →
Am Ende hängt Anne (Elina Löwensohn) an der Hand von Steven (Jude Law) hoch über dem Londoner Straßenpflaster. Ein Liebes- und Schicksalspaar kämpft um sich und gegeneinander: Er ist ein Vampir und kann nur mit ihrem Blut überleben, sie dagegen… Weiterlesen →
Entschlossen hebt Kurt Russell seine Panzerfaust, bereit, eine unschuldige Familie gegen mordlustige Soldaten zu verteidigen: „I’ll kill them all.“ Dem steht nichts im Wege – das Terrain ist bekannt, der Feind klar erkennbar, die Mission unzweifelhaft, Kurt Russells Fähigkeiten zur… Weiterlesen →
Zumindest im Kino liegen das Böse, die Gefahr und das Abenteuer heute nicht an einem Ort, den zu finden die Helden weite Wege gehen müßten – weder nach Osten noch nach Westen. Seit einiger Zeit wird die Action und Thrill… Weiterlesen →
Am Ende hängt Anne (Elina Löwensohn) an der Hand von Steven (Jude Law) hoch über dem Londoner Straßenpflaster. Ein Liebes- und Schicksalspaar kämpft um sich und gegeneinander: Er ist ein Vampir und kann nur mit ihrem Blut überleben, sie dagegen… Weiterlesen →
Unsere Marlene Ich liebe diesen Film! Zum Beispiel schon für folgende Szene: Marlene Dietrich trifft sich, die Nazis haben gerade die Macht ergriffen, mit ihrem Mann und ihrem Kind in Salzburg. Dort sehen wir, was man halt so sieht in… Weiterlesen →
In Rossini hat Helmut Dietl „seine“ Leute vom Film reichlich gnadenlos, aber auch etwas wohlfeil demontiert; in Late Show ist das Fernsehen dran. Stil und Methode sind einander dabei recht ähnlich: zwei Handvoll Menschen, die einander umkreisen in Ketten von… Weiterlesen →
Triebtäter in New Jersey Mit »Happiness« setzt Todd Solondz seine Untersuchungen über Familie, Sexualität und Unglück in Suburbia fort Es gibt eine hübsche Geschichte von einer amerikanischen Kollegin: Weil ihre Kinder ins Schulalter kamen, beschloss sie vom gefährlichen und schmutzigen… Weiterlesen →
Kubricks Objekt der Begierde Stanley Kubrick verfilmt die »Traumnovelle« von Arthur Schnitzler. Und er macht das natürlich, wie wir es von Stanley Kubrick gewohnt sind: Lange Vorbereitung, Dreharbeiten zwischen Perfektionismus und Folter – 90 Takes für eine einzige Aufnahme -,… Weiterlesen →
Irgendwann in den 60er Jahren beschloß das westdeutsche Kino, sich von den Fesseln der nationalen Begrenztheit zu befreien. Die große weite Welt sollte Einzug halten in die vertraute Heimeligkeit und ein bißchen von ihrem Glamour mitbringen – ein bißchen nur,… Weiterlesen →
Was ist eigentlich so toll am Fernsehen? Eine ganze Menge, zu der auch der Vorzug gehört, daß das Fernsehen nichts von einem verlangt. Wir müssen es im Gegensatz zum Kino nicht aufsuchen, nicht in seinen Raum eintreten, weil es immer… Weiterlesen →
Wochen vor der anglo-amerikanischen Militäraktion „Operation Wüstenfuchs“ hatte Ausnahmezustand (The Siege) in den USA für heftige Diskussionen gesorgt. Noch während der Dreharbeiten hatte sich seitens Organisationen wie dem „CounciI on American-Islamic Relations“ Protest geregt, und mit dem US-Start wurde Ausnahmezustand… Weiterlesen →
Europas letzter Western Gelegentlich mag es auch einem Filmkritiker geschehen, dass er in einen unlösbaren Widerstreit der Gefühle gerät. Er möchte ja und nein zugleich sagen. Und dabei will er natürlich alles andere als wischiwaschi erscheinen. Ich habe dazu keine… Weiterlesen →
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