AUFNAHME 

Georg Seeßlen: Vom Über- und “Unterleben”


Interview, Kamera, Schnitt: Alexander Biedermann (September 2012, Berlin, © getidan)

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Georg Seeßlen: Über Aufklärung, Medien und Kritik

Interview, Kamera, Schnitt: Alexander Biedermann  (September 2012, Berlin, © getidan)

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Abschied vom Retrorealismus (6. Bundeskongress BkF)


Ein Ausflug zum retrorealistischen Canyon und Vorschlag an die Kommunalen Kinos

6. Bundeskongress des Bundesverbandes für kommunale Filmarbeit

Grenzüberschreitungen - Neue europäische Netzwerke, digitale Vertriebswege und intermediale Communities (19. – 21. November 2010, Hamburg)

Ein Grußwort

von Robert Bramkamp

Sehr geehrter Staatsrat Dr. Hill, liebe Frau Bienenfeld, liebe Kinobetreiber und Kinobetreiberinnen, Filmfreunde, sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte mich vorab bedanken für zwei Hinweise, die Herr Staatsrat Dr. Hill in seinem Grußwort gegeben hat und die ins Zentrum dessen führen, worüber ich in meiner „Carte Blanche“ sprechen möchte.

Da ist zum einen das Problem des Generationswechsels, der für einen Blick auf die möglichen Zukünfte des Kinos ganz entscheidend ist, und zum anderen die Frage, wie man mit dem archivierbaren Erbe umgeht und wie man es digitalisieren kann. Zu diesen Fragestellungen hat es im Jahr 2010 eine erneute Kooperation der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HfbK) und dem Metropoliskino/Kinemathek Hamburg gegeben, bei der wir die fast neuwertig in Hamburg liegende 35mm-Kopie von DER TOD DES EMPEDOKLES auf der Riesenleinwand gesehen und dann mit dem in Hamburg technisch bestmöglich digitalisierten Counterpart verglichen haben. Zum Rest des Beitrags »

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Frieder Schlaich: Über Christoph Schlingensief, Roland Klick und die Filmgalerie 451

Kamera, Ton, Schnitt: Alexander Biedermann  (Oktober 2011, Berlin, © getidan)

Frieder Schlaich ist Regisseur, Filmproduzent und Geschäftsführer der Filmgalerie 541. Er studierte visuelle Kommunikation an der Akademie der Schönen Künste in Hamburg. Sein erster Spielfilm Paul Bowles – Halbmond erhielt zahlreiche Preise.

Die Filmgalerie 451 produziert, verleiht und veröffentlicht Filme, die inhaltlich und formal etwas wagen. Viele der Regisseure, die mit der Filmgalerie zusammenarbeiten, sind Außenseiter im Filmbetrieb, sie sind innovativ und unangepasst. Dazu gehören Filme von „Klassikern“ des deutschen Films wie Werner Schroeter und Roland Klick, Experimente von Christoph Schlingensief und Heinz Emigholz, ebenso wie junges Kino von Ulrich Köhler, Angela Schanelec, Robert Schwentke und die Filme der Filmgalerie-Macher Irene von Alberti und Frieder Schlaich.

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Georg Seeßlen: Der Geruch des Geldes

Interview, Kamera, Schnitt: Alexander Biedermann  (Mai 2011, Hamburg, © getidan)

Das Geld, zur Zeit, hat schlechte Laune. Wo es gestern noch angeregt mit sich selbst plauderte, murrt es sich nun an. Die Datenströme, die durch den Kopf des Geldes fließen, machen es ganz wirr. Seinen alten Bruder Gold, den mag man gerade wieder. Gerne würde das Geld mal wieder mit Menschen sprechen. Es könnte ihnen sagen, es sei doch unvernünftig, was da gerade geschehe, man stoße da etwas ab, was mit Geld zu tun hat, nur weil die Computer entsprechende Daten sammeln. Sie fragen die Menschen schon lange genau so wenig mehr wie das Geld. Soll das Geld etwa mit den Computern sprechen? Arrogante, kleinliche Schnösel! Das Geld weiß, dass es nichts und niemanden mehr auf der Welt gibt, mit dem sich zu unterhalten lohnte. Es war, zugegeben, einst schön, mit den Menschen zu sprechen. Aber sie wurden immer kleiner, sie waren immer ferner. Menschen sind zu billig und zu krank für den Geschmack des Geldes. Zum Rest des Beitrags »

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Jutta Brückner: Über Heimat, Sprache und Romantik

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Interview, Kamera, Schnitt: Alexander Biedermann  (Mai 2011, Hamburg, © getidan)

Jutta Brückner

Geboren in Düsseldorf, lebt in Berlin.

Studium der Politischen Wissenschaft, Philosophie und Geschichte. Dissertation über „Die deutsche Staatswissenschaft im 18. Jahrhundert.”

Seit 1975 Drehbuchautorin, Regisseurin und Produzentin. Zum Rest des Beitrags »

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Georg Seeßlen: Träume von Heimat

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Interview, Kamera, Schnitt: Alexander Biedermann  (Mai 2011, Hamburg, © getidan)

Georg Seeßlen ist 1948 geboren, hat in München Malerei, Kunstgeschichte und Semiologie studiert. Er schreibt nicht nur Kritiken und Aufsätze und Bücher, sondern dreht bei Gelegenheit auch Dokumentarfilme fürs Fernsehen.
Georg Seeßlen sollte man korrekterweise weniger als Film-, denn als Bilderkritiker bezeichnen und noch dann würde man seiner Bandbreite nicht gerecht. Zum Rest des Beitrags »

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Marcus Stiglegger: Über Untote und Kaufhäuser – Ein Zombie Erlebnis


Interview, Kamera, Schnitt: Alexander Biedermann  (Mai 2011, Hamburg, © getidan)

Marcus Stiglegger, Dr. phil. habil., Akademischer Oberrat, geboren 1971, lehrt Filmwissenschaft an der Universität Siegen, sowie zuvor an den Universitäten Mainz, Mannheim sowie an der ifs Köln. Er veröffentlichte zahlreiche Buchpublikationen und –beiträge über Filmästhetik, Filmgeschichte und Filmtheorie. Zum Rest des Beitrags »

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W2 – Der Ablaufberg

Rangierbahnhof Leipzig/Engelsdorf, September 2008

© Alexander Biedermann

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Klaus Theweleit: Über Pasolini, Godard und andere

Filmdenken:

Klaus Theweleit über Pasolini, Godard und andere

Klaus Theweleit, geboren 1942 in Ebenrode/Ostpreußen, ist Professor für Kunst und Theorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Lehrbeauftragter am Institut für Soziologie der Universität Freiburg und Schriftsteller.


Interview, Kamera 1, Schnitt: Alexander Biedermann
Kamera 2, Licht: Daniel Laudowicz

Das Interview (aufgenommen am 22.01.2011) entstand im Rahmen von "SCHAU-TV" - Ein Projekt der Schaubühne Lindenfels Leipzig www.schaubuehne.com

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Grit Lemke über Dokumentarfilm

Dr. Grit Lemke ist Autorin, Kuratorin und Leiterin Dokumentarfilmprogramm DOK Leipzig

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Interview: 18.10.2010, Leipzig

Grit Lemke

Geboren 1965 in Spremberg/Niederlausitz. Nach einer Baufacharbeiterlehre und Arbeit im Theater- und Kulturbereich Studium der Kulturwissenschaft, Ethnologie und Germanistik in Leipzig. Seit 1993 freie Journalistin für Printmedien und TV. Promotion in Europäischer Ethnologie, Veröffentlichungen zu Biografieforschung und Volkskultur. Seit 1991 beim Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm tätig, Zum Rest des Beitrags »

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