AUFNAHME
Georg Seeßlen: Vom Über- und “Unterleben”
von @getidan+ in Aufnahme, Gesellschaft, Leben am 18. Dezember 2012
Interview, Kamera, Schnitt: Alexander Biedermann (September 2012, Berlin, © getidan)
Georg Seeßlen: Über Aufklärung, Medien und Kritik
von @getidan+ in Aufnahme, Gesellschaft, Leben am 29. Oktober 2012
Interview, Kamera, Schnitt: Alexander Biedermann (September 2012, Berlin, © getidan)
ShareAbschied vom Retrorealismus (6. Bundeskongress BkF)
von Robert Bramkamp+ in Aufnahme, Kino: Vergangenheit+Zukunft, Kolumnen & Blogs am 9. April 2012
Ein Ausflug zum retrorealistischen Canyon und Vorschlag an die Kommunalen Kinos
6. Bundeskongress des Bundesverbandes für kommunale Filmarbeit:
Grenzüberschreitungen - Neue europäische Netzwerke, digitale Vertriebswege und intermediale Communities (19. – 21. November 2010, Hamburg)
Ein Grußwort
von Robert Bramkamp
Sehr geehrter Staatsrat Dr. Hill, liebe Frau Bienenfeld, liebe Kinobetreiber und Kinobetreiberinnen, Filmfreunde, sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte mich vorab bedanken für zwei Hinweise, die Herr Staatsrat Dr. Hill in seinem Grußwort gegeben hat und die ins Zentrum dessen führen, worüber ich in meiner „Carte Blanche“ sprechen möchte.
Da ist zum einen das Problem des Generationswechsels, der für einen Blick auf die möglichen Zukünfte des Kinos ganz entscheidend ist, und zum anderen die Frage, wie man mit dem archivierbaren Erbe umgeht und wie man es digitalisieren kann. Zu diesen Fragestellungen hat es im Jahr 2010 eine erneute Kooperation der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HfbK) und dem Metropoliskino/Kinemathek Hamburg gegeben, bei der wir die fast neuwertig in Hamburg liegende 35mm-Kopie von DER TOD DES EMPEDOKLES auf der Riesenleinwand gesehen und dann mit dem in Hamburg technisch bestmöglich digitalisierten Counterpart verglichen haben. Zum Rest des Beitrags »
ShareFrieder Schlaich: Über Christoph Schlingensief, Roland Klick und die Filmgalerie 451
von @getidan+ in Aufnahme, Gesellschaft, Leben am 8. November 2011
Kamera, Ton, Schnitt: Alexander Biedermann (Oktober 2011, Berlin, © getidan)
Frieder Schlaich ist Regisseur, Filmproduzent und Geschäftsführer der Filmgalerie 541. Er studierte visuelle Kommunikation an der Akademie der Schönen Künste in Hamburg. Sein erster Spielfilm Paul Bowles – Halbmond erhielt zahlreiche Preise.
Die Filmgalerie 451 produziert, verleiht und veröffentlicht Filme, die inhaltlich und formal etwas wagen. Viele der Regisseure, die mit der Filmgalerie zusammenarbeiten, sind Außenseiter im Filmbetrieb, sie sind innovativ und unangepasst. Dazu gehören Filme von „Klassikern“ des deutschen Films wie Werner Schroeter und Roland Klick, Experimente von Christoph Schlingensief und Heinz Emigholz, ebenso wie junges Kino von Ulrich Köhler, Angela Schanelec, Robert Schwentke und die Filme der Filmgalerie-Macher Irene von Alberti und Frieder Schlaich.
ShareGeorg Seeßlen: Der Geruch des Geldes
von @getidan+ in Aufnahme, Gesellschaft, Leben am 27. August 2011
Interview, Kamera, Schnitt: Alexander Biedermann (Mai 2011, Hamburg, © getidan)
Das Geld, zur Zeit, hat schlechte Laune. Wo es gestern noch angeregt mit sich selbst plauderte, murrt es sich nun an. Die Datenströme, die durch den Kopf des Geldes fließen, machen es ganz wirr. Seinen alten Bruder Gold, den mag man gerade wieder. Gerne würde das Geld mal wieder mit Menschen sprechen. Es könnte ihnen sagen, es sei doch unvernünftig, was da gerade geschehe, man stoße da etwas ab, was mit Geld zu tun hat, nur weil die Computer entsprechende Daten sammeln. Sie fragen die Menschen schon lange genau so wenig mehr wie das Geld. Soll das Geld etwa mit den Computern sprechen? Arrogante, kleinliche Schnösel! Das Geld weiß, dass es nichts und niemanden mehr auf der Welt gibt, mit dem sich zu unterhalten lohnte. Es war, zugegeben, einst schön, mit den Menschen zu sprechen. Aber sie wurden immer kleiner, sie waren immer ferner. Menschen sind zu billig und zu krank für den Geschmack des Geldes. Zum Rest des Beitrags »
ShareJutta Brückner: Über Heimat, Sprache und Romantik
von Alexander Biedermann+ in Aufnahme, Gesellschaft, Leben am 31. Juli 2011
Interview, Kamera, Schnitt: Alexander Biedermann (Mai 2011, Hamburg, © getidan)
Jutta Brückner
Geboren in Düsseldorf, lebt in Berlin.
Studium der Politischen Wissenschaft, Philosophie und Geschichte. Dissertation über „Die deutsche Staatswissenschaft im 18. Jahrhundert.”
Seit 1975 Drehbuchautorin, Regisseurin und Produzentin. Zum Rest des Beitrags »
Georg Seeßlen: Träume von Heimat
von Alexander Biedermann+ in Aufnahme, Gesellschaft, Leben am 1. Juli 2011
Interview, Kamera, Schnitt: Alexander Biedermann (Mai 2011, Hamburg, © getidan)
Georg Seeßlen ist 1948 geboren, hat in München Malerei, Kunstgeschichte und Semiologie studiert. Er schreibt nicht nur Kritiken und Aufsätze und Bücher, sondern dreht bei Gelegenheit auch Dokumentarfilme fürs Fernsehen.
Georg Seeßlen sollte man korrekterweise weniger als Film-, denn als Bilderkritiker bezeichnen und noch dann würde man seiner Bandbreite nicht gerecht. Zum Rest des Beitrags »
Marcus Stiglegger: Über Untote und Kaufhäuser – Ein Zombie Erlebnis
von Alexander Biedermann+ in Aufnahme, Gesellschaft, Leben am 5. Juni 2011
Interview, Kamera, Schnitt: Alexander Biedermann (Mai 2011, Hamburg, © getidan)
Marcus Stiglegger, Dr. phil. habil., Akademischer Oberrat, geboren 1971, lehrt Filmwissenschaft an der Universität Siegen, sowie zuvor an den Universitäten Mainz, Mannheim sowie an der ifs Köln. Er veröffentlichte zahlreiche Buchpublikationen und –beiträge über Filmästhetik, Filmgeschichte und Filmtheorie. Zum Rest des Beitrags »
ShareW2 – Der Ablaufberg
von Alexander Biedermann+ in Aufnahme, Leben am 27. April 2011
Klaus Theweleit: Über Pasolini, Godard und andere
von Alexander Biedermann+ in Aufnahme, Leben am 5. März 2011
Filmdenken:
Klaus Theweleit über Pasolini, Godard und andere
Klaus Theweleit, geboren 1942 in Ebenrode/Ostpreußen, ist Professor für Kunst und Theorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Lehrbeauftragter am Institut für Soziologie der Universität Freiburg und Schriftsteller.
Interview, Kamera 1, Schnitt: Alexander Biedermann
Kamera 2, Licht: Daniel Laudowicz
Das Interview (aufgenommen am 22.01.2011) entstand im Rahmen von "SCHAU-TV" - Ein Projekt der Schaubühne Lindenfels Leipzig www.schaubuehne.com
ShareGrit Lemke über Dokumentarfilm
Dr. Grit Lemke ist Autorin, Kuratorin und Leiterin Dokumentarfilmprogramm DOK Leipzig
Interview: 18.10.2010, Leipzig
Grit Lemke
Geboren 1965 in Spremberg/Niederlausitz. Nach einer Baufacharbeiterlehre und Arbeit im Theater- und Kulturbereich Studium der Kulturwissenschaft, Ethnologie und Germanistik in Leipzig. Seit 1993 freie Journalistin für Printmedien und TV. Promotion in Europäischer Ethnologie, Veröffentlichungen zu Biografieforschung und Volkskultur. Seit 1991 beim Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm tätig, Zum Rest des Beitrags »
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