Autoren über Kunst und Leben

Kategorie Kolumnen & Blogs

Das ist die Liebe der Prälaten

Norberts Reise ins Wunderland. Teil 2 einer Expedition in die charmante Welt des Päpstlichen Ehrenprälaten Berthold Lutz Süßer Mai, in deinen Kelchen Küssen fromme Bienen sich … Clemens Brentano: „Am Sophientag“ Erst der tiefsten Liebe soll Eines Nachts mein Kelch… Weiterlesen →

Wall Street – Geld schläft nicht

Makler in die Volkswirtschaft! Es dauert etwa fünf Minuten. Und dann begründet ein Mann, dem wir sofort ansehen, dass wir ihn nie mögen könnten, warum das so ist: Es geht um das, „was jeder von uns am meisten liebt, fette… Weiterlesen →

Die Verteidigung der Treppenhäuser

Keine 15 Minuten Rohm

À Chabrol

Aus den Filmen von Claude Chabrol hat man nie etwas lernen können im Sinne von Besser-Erkennen, Besser-Machen oder Verändern-Wollen. Je weiter man ins Innenleben des bürgerlichen Subjekts gelangte in seinen Bildern und ihren Widersprüchen, desto inniger verwoben sich vor unseren… Weiterlesen →

Spucknapf

Papas Kino ist tot, dafür gibt es „Revolver“

Über eine zornige Zeitschrift für Film aus München Schon einmal träumten in München respektlose junge Filmemacher vom Aufbruch.
Im Hinterzimmer eines Chinarestaurants erklärten sie Papas Kino für tot. Sie 
protestierten gegen den Muff, die Biederkeit, Seichtigkeit und
Geschichtsverleugnung der älteren Filmemacher-Generation. Im… Weiterlesen →

Goethe

Werthers Echte Werthers echte Erlebnisse gibt es nicht, sie sind Fiktion. Sie sind nicht einmal Goethes echte Erlebnisse, denn der war ein Meister der Sublimierung , der griff, wenn er geplagt war, auch nicht spielerisch zur Pistole, der nahm die… Weiterlesen →

Vom Krieg und von der verzweifelten Heimkehr

Filme als posttraumatische Visionen der Kriege in Irak und Afghanistan Der Krieg und das Kino, das ist eine lange Geschichte einer prekären Beziehung. Das Kino war immer das beste Propagandainstrument für den „modernen“ Krieg, für Männerkörper in Stahlgewittern, das Pathos… Weiterlesen →

Männerherzen (Simon Verhoeven)

Männer suchen ein Zuhause Simon Verhoevens Film „Männerherzen“ richtet sich gegen Schwule und Frauen und erinnert in seiner altbackenen Machart verdächtig an den „Bewegten Mann“ Sie sind zwischen 30 und 40 Jahre alt, sie leben in Berlin und gehen dort… Weiterlesen →

The Social Network

Frauen mögen dich nicht, sagt die Frau am Anfang zu Mark Zuckerberg, und zwar nicht weil du ein Nerd, sondern weil du ein Arschloch bist. Du bist kein Arschloch, sagt eine andere Frau am Ende zu Mark Zuckerberg, du kommst… Weiterlesen →

Wie durch eine Sicherheitsschleuse

Cedric Bomfort: Das Amt Künstlerhaus Bethanien, bis zum 20. Oktober 2010 Eine Arbeit, wie sie nicht besser nach Berlin passen könnte: Ein Jahr lang hat der kanadische Künstler Cedric Bomfort hier übrig gelassene Bauhölzer gesammelt. Die Skulptur, die er daraus… Weiterlesen →

Vergebung (Daniel Alfredson)

ab 4.Oktober auf DVD und Blu-ray Mit dem irrigen Titel „Vergebung“ endet die Millennium-Trilogie „Scheiße“, sagt die junge Frau, da hat sie erfahren, dass ihr Vater noch lebt. „Sie muss weg!“, sagt der alte Mann, da meint er seine Tochter…. Weiterlesen →

Im Schatten (Thomas Arslan)

Aktionskino Aus dem Kino zu kommen, begeistert zu sein und dann auf die Frage, worum es denn in dem Film gegangen sei, nur wenige und irgendwie unwichtige Sätze sagen zu können, ist ein gutes Zeichen. Weil ich dann einen Film… Weiterlesen →

Shahada

Schwanger, schwul und gläubig Burhan Qurbanis Debütfilm inszeniert die inneren Konflikte von drei jungen Muslimen. Alle, die schon immer gewusst haben, dass Muslime ganz andere und natürlich auch ganz eigenartige Wesen sind, dürften ihre Freude an dem Debütfilm von Burhan… Weiterlesen →

Elmgreen & Dragset

Die Zukunft der Wohlfahrt Das Berliner Künstlerduo Elmgreen&Dragset bereitet seine “Celebrity”-Schau in Karlsruhe vor Death of a collector – Tod eines Sammlers. So hieß der mit Sicherheit spektakulärste Beitrag auf der letzten Venedig-Biennale im Sommer 2009. Das dänisch-norwegische Künstlerduo Elmgreen&Dragset… Weiterlesen →

Jud Süß – Film ohne Gewissen

Die Frau steht am dunklen Fenster, am Himmel die Bomber. „Nimm mich Jude“ fordert sie von dem Mann hinter ihr. Es geschieht. Es ist die beste Szene dieses Filmes – und sie beschreibt, warum er scheitert. Jud Süss war der… Weiterlesen →

Jud Süß – Film ohne Gewissen (Oskar Roehler)

Oskar Roehler ist ein Filmemacher, der etwas riskiert. Das geht, gelegentlich, in Zonen von Intimität und Peinlichkeit, aber immer weiß man, dass etwas auf dem Spiel steht beim Filmemachen, dass es Bilder gibt, die man nicht absichern und nicht zurücknehmen… Weiterlesen →

Die wundersamen Kräfte der Kulturindustrie

Die Chinesin Chen Yang lebt und arbeitet in Berlin. In ihrem WiE-Institut zeigt sie Kunst aus Ost und West. Wenn sie nicht gerade chinesischen Beamten die Vorzüge des deutschen Kulturföderalismus schildert oder erklärt, was Kulturmanagement ist Ein Glashaus mit drei… Weiterlesen →

Tom Tykwer („Wir sehnen uns im Kino vor allem nach einer bestimmten narrativen Kraft …“)

Tom Tykwer im Gespräch mit Daniela Kloock Worin besteht die Faszinationskraft des Kinos? und damit: worin liegt seine Zukunft? Letztlich ist es doch so, wir sehnen uns im Kino vor allem anderen nach einer bestimmten narrativen Kraft. Nach einer bestimmten… Weiterlesen →

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