Das Leben und nichts anderes

Schlachtfeld in Schönschrift

Bertrand Taverniers Film erzählt vom Verschwinden des Krieges aus dem Bewusstsein

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Dies ist ein schöner Film, der davon handelt, dass der Krieg die Liebe aufhalten kann, aber die Liebe nicht den Krieg. Er hätte drei oder vier Geschichten zu erzählen: die Geschichte eines französischen Offiziers, der nach dem Ende des Ersten Weltkrieges die Vermissten sucht, Zum Rest des Beitrags »

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Land der schwarzen Sonne

Was kann man schon gegen pralles Kino sagen: Action, Abenteuer, Exotik, Zeitkolorit, prächtige Landschaften und Bauten, und, ach, Afrika, geheimnisvoller Kontinent, an den die aufrechten Romantikerinnen und Romantiker noch immer ihr Herz verlieren. Was kann man gegen ein Kino sagen, das zwei Stunden Opulenz, inszenatorische Verve und einige Drehbucheinfälle aufweist? Zum Rest des Beitrags »

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Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber

Topf – Welt – Kopf

Mit seinem Film »Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber« arbeitet der Regisseur Peter Greenaway »an einem revolutionären bürgerlichen Kino, aus dem der Mensch durch seine eigenen Begierden vertrieben wird

Die Macht zeigt sich am prächtigsten, wo sie Geschichte macht. Aber was, wenn sie sich nicht mehr bewegt, wenn sie sich nur noch selber meint, wenn sie nur noch verdaut, was sie in sich frisst, und obszöne Scherze über das Gefressen- und Geschissenwerden der Welt machen muss? Zum Rest des Beitrags »

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Elektro-Lähmung

Herrjeminehwasmachichbloß. Wahrscheinlich ist ein Filmkritiker der denkbar ungeeignetste Mensch, etwas über diesen Film zu sagen. Und auch noch öffentlich. Und persönlich. Aber ich will mich nicht drücken: Dieser Film ist so was von richtig und gutgemeint und durchdacht und sterbenslangweilig, dass er gar nicht anders kann, als damit etwas über unsere Film- und unsere politische Kultur auszusagen. Es ist ein Film, der davon handelt, wie sehr unser Bedürfnis zu handeln von dem Bedürfnis nach Sicherheit blockiert wird, ein Film, der einen „gangbaren Weg” sucht. Er macht einen einfachen, durchaus plausiblen Vorschlag, nämlich die sabotierende Lahmlegung von Rolltreppen nebst massenhafter Selbstbezichtigung, und er quatscht sich dabei gleich soviel eigene Legitimation, präventive Verteidigung und Distanzierung an, daß die konkrete soziale Geste hinter Bildern und Worten zu verschwinden droht, denen der kurze Weg von der WG-Diskussion zum Pädagogenstammtisch in allen Gliedern zu stecken scheint. Zum Rest des Beitrags »

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Checking Out

Todesbilder im Film. Band 13: Die Komödie. Kapitel XIV: Die amerikanische Mittelstandskomödie der Nach-Reagan-Ära. Das Beispiel CHECKING OUT.

Der amerikanische Mittelstandsmann will immer noch ein Kind bleiben. Zu diesem Zweck schließt er sich mit einem von seinesgleichen zusammen; eine möglichst lebenslange Bindung entsteht, die kaum mehr mit dem alten, kolonialen Begriff von „Freundschaft” zu beschreiben ist. Zwei Männer gehen dabei eine Symbiose ein, in der jeder des anderen Krücke ist; eine perfekte Rollenverteilung verbirgt der Außenwelt, daß hier nur zwei Konzepte von Unselbständigkeit und Lebensangst einander stützen. Wie Ray und Pat. Das kann nicht immer gutgehen. Zum Rest des Beitrags »

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Bleiche Reiter mbH (Western in der Reagan-Zeit)

Es war alles gegeben: Die Möglichkeit, Western zu drehen, ein gewisser Bedarf, eine weltweite Erwartung und ein Präsident, der den Hut trug, aufs Pferd kletterte, mit dem Colt hantierte und sogar ein wenig o-beinig ging. Dennoch wurden während der Reagan-Ära so gut wie keine Western mehr gedreht. Nimmt der Tod des Nationalepos das Sterben der Nation vorweg?

Man hat Ronald Reagan als den ersten potemkinschen Präsidenten der Vereinigten Staaten bezeichnet. Das ist nur die halbe Wahrheit und deshalb zu mehr als der Hälfte gelogen. Dieser Präsident und seine Administration begleiteten die Verwandlung der Einwohner von God’s own country in eine potemkinsche Gesellschaft. Der ganze Elan dieser sechzehn Jahre war auf die Errichtung von Fassaden konzentriert, die in den Main Streets aufeinander zeigten, nicht ohne einander zu bedrohen. Die Postkutschen waren längst motorisiert, wie die der Familie Schwab in Robert Altmans »O.C. & Stiggs«, und die Gunslinger waren Jahrmarktsattraktionen geworden: »Futureworld«, Gespenster einer Mythologie, die allein mit Fassaden nicht mehr darzustellen ist. Das immerwährende Rodeo, mit Filmen, Comics, Literatur, TV, Malerei und popular history Teil des umfassenden Systems von western art, ist längst kein Bild mehr der verpflichtenden Geschichte, des Mythos, sondern die perfekte Verbindung von Gewinnen um jeden Preis und der Potemkin-Version von Geschichte. Zum Rest des Beitrags »

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Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

Einfach war das wohl nicht, den Effektorgien der Comic-strip-Reisen in den beiden ersten INDIANA JONES-Filmen etwas folgen zu lassen, das zugleich verlässlich den von den Fans erwarteten Stoff liefert, noch ein bisschen mehr von allem, wenn’s geht, und doch auch ein bisschen anders ist. Lucas und Spielberg haben sich dafür einige Tricks einfallen lassen, von denen manche mehr als bloße Tricks sind. Es ist ihnen gelungen. Zum Rest des Beitrags »

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Zwei Frauen

„In meinem Zimmer stand das Bett hier, der Schrank dort und der Tisch dazwischen. Bis mir das langweilig wurde. Ich rückte das Bett dorthin und den Schrank hierher. Eine Weile spürte ich die belebende Strömung des Neuen. Doch nach geraumer Zeit – wieder Langeweile. Ich gelangte zu dem Schluß, die Quelle der Langeweile sei der Tisch oder vielmehr seine unveränderte mittlere Stellung. Darum schob ich den Tisch dorthin und das Bett in die Mitte. Nonkonformistisch.”

So beginnt eine von Slawomir Mrozeks Satiren, und so fühle ich mich gelegentlich in Filmen wie diesem. In eine Zelle der Langeweile eingesperrt, ohne recht eigentlich den Grund für solche Strafe zu kennen, versuche ich die Innenausstattung des Films, während sich in ihm die Zeit zu verkehren scheint, umzumöblieren, hier verschiebe ich eine Perspektive, dort eine Bedeutung, und da noch, nonkonformistisch, wenn gar nichts mehr hilft, einen ästhetischen Verweis. Doch nach geraumer Zeit – wieder Langeweile. Zum Rest des Beitrags »

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Himmelsheim

Was der „alte” Heimatfilm nur scheinbar tat, nämlich das Alte gegen das Neue zu verteidigen, das gelingt dem „neuen” Heimatfilm, der dritten Welle dieses urdeutschen Genres, auf allerungefährlichste Weise. Der alte Heimatfilm war unglaublich reaktionär und nur ein bisschen konservativ; der neue ist unglaublich konservativ und nur ein bisschen reaktionär. HIMMELSHEIM, mein Kompliment, gehört nicht ganz zu diesen Filmen, die Kitsch für den neuen, ein bisschen linksgrünalternativen Mittelstand aufbereiten, Zum Rest des Beitrags »

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Tampopo

Der Film beginnt mit einem kleinen Angriff auf uns, das Kinopublikum. Da setzen sich ein smarter junger „Gangster” und seine schöne Gangsterbraut in die erste Reihe eines Kinos und lassen sich auf einem kleinen Tisch vom Feinsten zu essen und trinken auftragen. Mit einem kalten Lächeln begrüßt der Gourmet-Gangster uns und macht uns gleich darauf aufmerksam, dass er Leute, die im Kino geräuschvoll Chips essen, nicht leiden kann. Das macht er dann gleich auch einem Zuschauer handgreiflich klar. Zum Rest des Beitrags »

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Let’s Get Lost

Manchmal kann man in Filmen noch erschrecken, in diesem zum Beispiel. Nein, nicht über die ratlose Schönheit von Chet Bakers Trompetenstil und seinen wie mit letzter Kraft vorgetragenen und dann doch immer waghalsigen Gesang, auch nicht über die Spuren der Zerstörung, den Schatten des Todes, den nicht nur das Rauschgift, nicht das exzessive Leben gegen die Ordnungen allein, sondern auch die Neurose auf dem Asketengesicht hinterlassen haben, sondern darüber, wie eng das beides zusammengehört. Zum Rest des Beitrags »

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Der Rosenkrieg (Danny DeVito)

Mit zynischer Freude

„Einem Mann wie mir“, sagt der Anwalt Gavin DAmato, „sollten Sie zuhören, wenn er Ihnen eine Geschichte erzählt.“ Das sollten Sie wirklich, denn Gavin DAmato ist Danny DeVito, der diese Geschichte 1989 erzählte, als Regisseur und Darsteller. Und Millionen haben ihm zugehört seitdem, der Titel dieses vorzüglichen Films wurde redensartlich und seither denken bei dem Stichwort „Rosenkriege“ nur noch Historiker an englische Geschichte. Zum Rest des Beitrags »

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Young Guns

Schon in der optisch und szenisch verfremdeten Eingangssequenz wissen wir, wo wir sind: nicht in einem Western, sondern in einem bösen Traum davon. Daß da immer wieder zuviel ist und die Ebene der Rationalität, aber auch die der Genre-Traditionen immer wieder verlassen wird, ist daher gleich zu erwarten. Was in diesem Film geschieht, ist weder Geschichte noch Mythos, es ist ein Traum junger Männer, die ebensowenig je Kinder gewesen sind, wie sie je Erwachsene werden können. Das Brat Pack dieses Films, Emilio Estevez, Kiefer Sutherland, Lou Diamond Phillips, Charlie Sheen und die anderen träumen sich einen Western aus Zeichen um ihren und ihrer Bewunderer Zustand herum: die Auflösung des sozialen Zustands Jugend als Übergangsphase, als Ausbalancierung von Rebellion und Anpassung, als einen Weg in die Zivilisation, zugunsten eines neuen gesellschaftlichen Niemandslandes. Zum Rest des Beitrags »

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Fürchten und Lieben

Die Universität von Pavia ist der Ort des radikalen Chic à la Italia. Selbst Demonstrationen, wenn man einen abendlichen Gruppenspaziergang, bei dem ein paar Parolen skandiert werden, schon so nennen will, entgleisen hier schnell zur Modenschau. Die wunderbaren Gänge, Gärten und Säle der Universität, die Margarethe von Trotta nicht als „Ort”, sondern buchstäblich als Kulisse für ihren Film gewählt hat, sind, unter anderem, Monument einer Klassengesellschaft, die zugegebenermaßen mehr Stil und Gelassenheit zuläßt als die unsere. Was hier an die Wand gesprayt wird, das wird es so wie in diesem Film: nicht als Ausdruck kollektiven Widerspruchs, sondern aus jenen emotionalen Ups und Downs heraus, die man haben kann, wenn man sonst keine Sorgen hat. Zum Rest des Beitrags »

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Dirty Tiger

Patrick Swayze ist also das neue Sex-Symbol, der Mann der achtziger Jahre, Cover-Boy für eine Epoche, die mit sich selbst schon als boring eighties abgeschlossen hat. Der Kerl sieht wirklich ein bisschen schmutzig aus; seine Bewegungen sind schmutzig, seine Sprache ist schmutzig, seine Geschichten sind schmutzig. Vom strahlenden Grinsen eines Kino-Helden ist bei ihm (zumindest im Original) nur ein seltsames meckerndes Lachen geblieben, das ihn immerhin als einen mehr oder minder interessanten Neurotiker auszeichnen könnte, wenn seine KinoGeschichten nicht so bemüht wären, etwas ganz anderes zu erzählen. Patrick Swayze wäre früher wahrscheinlich ein begnadeter Heavy geworden, einer von der erdenschweren Sorte, der schwitzt, und dem man in jeder Bewegung neben der Lüsternheit auch die Anstrengung ansieht, einer, der mit einer gewissen Größe verliert und dem ein entsprechend großer Abgang gegönnt wird. Zum Rest des Beitrags »

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Tele Vaticano

Die Marx Brothers im Vatikan? Schlimmer. Der anmaßende Renzo Arbore bringt einen Stab von mehr oder weniger talentierten Medienfreaks zusammen, um im Auftrag des Papstes ein Fernsehprogramm zu gestalten. Da ist unter anderem der traumtänzerische Roberto Benigni, Isabella Rossellini, die mit gutem Appetit isst (in der ungefähr zwanzigsten komischen Version des letzten Abendmahls) und ansonsten vollauf damit beschäftigt ist, sie selber zu sein, ein Tuntentrio (was folgerichtig den Engelschor geben darf), ein PR-Mann, der gleichzeitig Schlagzeug spielt, sich dabei aber von den tödlichen Fliegen des Vatikans bedroht fühlt. Zum Rest des Beitrags »

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Der Sizilianer

Salvatore Giuliano mag zunächst als der „klassische rebellische Volksheld des Mittelmeerraumes” gelten, wie ihn der Autor des berühmten Buches »Mafia e Politica«. Michele Pantalone, noch 1962 bezeichnete. Er war aber gewiss, in einer politischen Situation, die komplexer und auswegloser nicht zu denken ist, auch seine Denunziation. Der „König von Montelepre”, ein Beinahe-Analphabet, wie es sich für den Volkshelden gehört, konnte aus eigener Kraft kein politisches Ziel, nicht einmal eine moralische Linie finden. Zum Rest des Beitrags »

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Der Prinz aus Zamunda

Großartiger Anfang: Ein Flug über den Dschungel, dazu dröhnende, ostinate und etwas kriegerische Männergesänge (Nile Rogers hat „Juluka” gehört!); wir nähern uns einem Märchenschloss. Was folgt, ist die Parodie einer Ausstattungsorgie; Prinz Akeem, der am heutigen Tag einundzwanzig Jahre alt wird, darf nur auf Rosen gehen, die Dienerinnen vor ihm ausstreuen, er wird von einem erweiterten Kammerorchester geweckt, und jeder Handgriff wird von ergebenen, neckisch (oder auch mal gar nicht) gekleideten Frauen ausgeführt. Zum Rest des Beitrags »

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Das Haus in der Carroll Street (Peter Yates)

Machtstrategische Bewertungszusammenhänge

In seiner Abschiedserklärung an das amerikanische Volk nach öffentlichem Bekanntwerden seiner Alzheimer-Krankheit 1994, machte US-Präsident Ronald Reagan den Menschen Hoffnung mit folgenden Worten “Ich beginne nun eine Reise, die mich in den Sonnenuntergang meines Lebens führt, in der Gewissheit, dass es für Amerika einen leuchtenden Sonnenaufgang geben wird.” Als ob Peter Yates es bereits 1988 – als er diesen Film drehte – geahnt hätte, eröffnet er seinen Politthriller mit dem Abfilmen einer im leichten Wind wehenden US-Flagge und im Hintergrund darüber die hell strahlend goldene Sonne. Auf das „Reich des Bösen“ und seine Ableger-Staaten übte die Sonne eine mystische Faszination aus. So frohlockte einst die DDR-Hymne, dass die Sonne seit Gründung der Arbeiterrepublik „so schön wie nie über Deutschland scheine“. Die Sonne steht wie kein anderer Himmelskörper für Lebensquelle, Erhalt alles Lebendigen, Gedeih und Neuanfang. Sie gibt ca. sieben Milliarden Menschen auf dieser Erde täglich die Chance auf Veränderung, Weitermachen oder Aufhören. Wählte Yates deshalb dieses narrative Stilmittel zur Eröffnungseinstellung als hinleitendes ikonographisches Gefüge zum eigentlichen Thema seines Thrillers: Die Hetzjagd auf Kommunisten in den USA der 1950er Jahre? Zum Rest des Beitrags »

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Das Mädchen mit den Feuerzeugen

Das Ärgste, was man über diesen Film sagen kann, ist, dass er niemandem, aber auch schon gar niemandem weh tut. So viel traumwandlerische Sympathischkeit, so viel peinliches Vermeiden von Peinlichkeit, so viel liebenswürdige gegenseitige Aufhebung von Märchen und Wirklichkeit – womit haben wir das verdient? Zum Rest des Beitrags »

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